RFJ-Krauss: Kurz und Hammerschmid Duo infernal für Österreichs Schulwesen

Freiheitliche Forderungen zum Bildungssystem endlich umsetzen

Wien (OTS) - „Endlich sprechen auch Schul-Insider offen aus, was man bisher nur hinter vorgehaltener Hand sagen durfte: Die Probleme mit fehlenden Deutschkenntnissen an unseren Schulen werden immer größer“, sagt der Bundesobmann des RFJ und Wiener Bildungs- und Jugendsprecher LAbg. Maximilan Krauss zum heute veröffentlichten offenen Brief des Bundes-Schulgemeinschaftsausschusses.

Die Ursachen für die in dem offenen Brief angesprochene, immer weiter zunehmende Bildungsschere zwischen Schülern mit deutscher und nicht-deutscher Muttersprache ortet Krauss in der völlig verfehlten Zuwanderungs- und Integrationspolitik der ÖVP – ad personam des Integrationsministers Sebastian Kurz – sowie der jahrelangen Laissez-Faire-Politik des SPÖ-Bildungsministeriums. „In Kombination ist die gebündelte Unfähigkeit von Kurz und Hammerschmid verantwortlich dafür, dass Österreich im europäischen Bildungsvergleich permanent immer weiter abrutscht. Man kann nicht jahrelang eine völlig verfehlte Zuwanderungspoltik betreiben und gleichzeitig in den Schulen so tun, als hätte sich nichts verändert.“ 

Krauss erneuert die Forderungen der FPÖ nach Deutschlernklassen für alle Schüler mit Sprachschwierigkeiten, Deutschpflicht am Schulhof und in den Pausen sowie eine verstärkte Einbindung der Eltern in die Bemühungen, ihre Kinder für ein selbstbestimmtes Leben vorzubereiten. „Bildung ist der Schlüssel für alles. Wenn es uns nicht gelingt, allen Kindern Chancen mitzugeben, verlieren wir eine ganze Generation“, hofft Krauss im Sinne der Jugendlichen auf eine Bildungsreform, die ihren Namen auch verdient.

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