• 24.05.2017, 13:07:58
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  • OTS0156

PRVA: Zum 25. Mal wurden wissenschaftliche Arbeiten für PR mit dem "Franz-Bogner-Wissenschaftspreis" ausgezeichnet

Neun Preisträger freuen sich über ein Preisgeld von insgesamt 9.200 Euro.

Preisträger "Franz-Bogner-Wissenschaftspreis"

Utl.: Neun Preisträger freuen sich über ein Preisgeld von insgesamt
9.200 Euro. =

Wien (OTS) - Von 26 Einreichungen wurden in diesem Jahr in Summe neun
wissenschaftliche Arbeiten mit dem „Franz-Bogner-Wissenschaftspreis“
ausgezeichnet. Der Wissenschaftliche Senat des PRVA hat ein Preisgeld
von 9.200 Euro vergeben. Die Preisträger wurden am Dienstag, den 23.
Mai 2017, im Hauptgebäude der ÖBB im Rahmen einer feierlichen
Preisverleihung ausgezeichnet. Sven Pusswald betonte in seinen
Begrüßungsworten die Bedeutung der Synergien zwischen Wissenschaft
und Wirtschaft. Ingrid Vogl, Geschäftsführerin des Wissenschaftlichen
Senats des PRVA verwies auf die mittlerweile 25-jährige Geschichte
des Wissenschaftspreises und seine Bedeutung für die PR-Branche.

Sektionschefin Iris Rauskala vom Bundesministerium für Wissenschaft,
Forschung und Wirtschaft riskierte in ihrer Rede einen Blick in die
Zukunft 300 Jahre unserer Zeit voraus und dem was bleibt von der
DigitalisierungDeshalb appellierte Rauskala auch an die PR-Fachleute
„dieZukunft, groß zu denken, um Spuren zu hinterlassen“.

PRVA-Generalsekretärin Sabine Fichtinger als Juryvorsitzende führte
in Form kurzweiliger Interviews mit den Preisträgern durch die
Preisverleihung des „Franz-Bogner-Wissenschaftspreis“. Der Internen
Kommunikation ist in Zeiten der vielen gesellschaftlichen und
arbeitspolitischen Umbrüche große Bedeutung auch in der
wissenschaftlichen Auseinandersetzung zugekommen und dem Trend der
Zeit geschuldet. Social Media Kommunikation war in den Jahren zuvor
ein breit beforschtes Feld, heuer wurde diesem Thema durch die
vielfältige Beschäftigung mit der Thematik Unternehmenskommunikation
der Rang abgelaufen. Von neun verschiedenen Bildungseinrichtungen
sind die Einreichungen in den drei verschiedenen Kategorien im
heurigen Jahr gekommen.

Der 1. Preis (1.200 Euro) in der Kategorie Masterarbeiten an
Fachhochschulen geht an Eva-Maria Hauer für ihre Masterarbeit „HR und
PR im Spannungsfeld der Personalkommunikation. Eine qualitative
Untersuchung über Herausforderungen und Potenziale einer abteilungs-
und themenübergreifenden Zusammenarbeit für Großunternehmen“, FH Wien
der WKW. Den 2. Preis (1.000 Euro) erhält Hanna Merkinger „Litigation
PR-Erfolgsfaktoren der Öffentlichkeitsarbeit im Zusammenhang mit
Gerichtsverfahren“, FH Wr. Neustadt. Den 3. Preis (800 Euro) bekommt
Franz Berghuber „Tue Gutes und erzähle Geschichten darüber. Eine
qualitative Studie zur Anwendung von Storytelling in der Online-PR
von Non-Profit-Organisationen“, FH Wien.

Der 1. Preis (1.200 Euro) in der Kategorie Masterthesen an
Universitäts- und Fachhochschullehrgängen geht an Julia Lessiak für
die Masterthesis „Potenziale von CEO Reputation Management in
börsennotierten Unternehmen Österreichs“, Donau-Universität Krems.
Den 2. Preis (1.000 Euro) erhält Verena Kisslinger „CEO Reputation in
der Litigation-PR, Chancen und Risiken unter Berücksichtigung der
Skandalisierungswahrscheinlichkeit“, Donau-Universität Krems.

Den 1. Preis (1.200 Euro) in der Kategorie Magister-/Masterarbeiten
an Universitäten bekommt Lisa Rothen für ihre Magisterarbeit „Die
Aufstiegschancen von Frauen im Berufsfeld Public Relations in
Österreich“, Universität Wien. Den 2. Preis (1.000 Euro) erhält
Verena Ertl „Corporate Stories in der Unternehmenskommunikation“,
Universität Wien. Den 3. Preis (800 Euro) erlangt Karin Schönhofer
für ihre Magisterarbeit „Unternehmensjournalismus - Eine Analyse der
Glaubwürdigkeit von Unternehmen, selbst journalistisch tätig zu
werden“, Universität Wien.

Darüber hinaus wurde auch noch die Masterarbeit von Alexander Willim
mit einem Preisgeld von 1.000 Euro ausgezeichnet. Seine Masterarbeit
„Entwicklung eines Unternehmercockpits für österreichische Werbe- und
PR-Agenturen“, FH St. Pölten, wurde in der Sonderkategorie als
hervorragend und innovativ gewürdigt.

PRVA-Präsidentin Julia Wippersberg würdigte in ihrer Rede den
Namensgeber Franz Bogner für den „Franz-Bogner-Wissenschaftspreis“
und dankte ihm für seine langjährigen Verdienste für die PR-Branche
im Allgemeinen, den PRVA und den Wissenschaftlichen Senat im
Besonderen. Franz Bogner hat sich seit Gründung des
Wissenschaftlichen Senats in 30-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit für
diesen engagiert, 24 Jahre war er auch in der Funktion des
Juryvorsitzenden tätig. In Summe wurden in der 25-jährigen Geschichte
des Wissenschaftspreises über 100.000 Euro an Preisgeld für
wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit PR beschäftigen,
ausgeschüttet.

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sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

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