• 21.05.2017, 13:30:16
  • /
  • OTS0027

LH Mikl-Leitner: „Wissenschaft ist zentrales Zukunftsthema unserer Zeit“

Neue Akzente im Bereich der Wissenschaftsvermittlung

Utl.: Neue Akzente im Bereich der Wissenschaftsvermittlung =

St. Pölten (OTS/NLK) - „Das Thema Wissenschaft ist ein ganz zentrales
Zukunftsthema unserer Zeit. Denn die Wissenschaft gibt Antworten auf
die Herausforderungen von heute und auf die Fragen der Zukunft“,
sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner heute, Sonntag, im Rahmen
der Radiosendung „Forum Niederösterreich“.

In Niederösterreich sage man ein klares Ja zu Wissenschaft und
Forschung, und ein klares Ja zur Vernetzung von Wissenschaft und
Wirtschaft, weil dies zusätzliche Arbeitsplätze im Land schaffe, so
Mikl-Leitner: „Und neue Arbeitsplätze für die Menschen ist unser
oberstes Ziel in der politischen Arbeit.“

Ein wichtiges Ziel sei es auch, „Bildung und Forschung möglichst nahe
an die Menschen zu bringen“, betonte die Landeshauptfrau weiters:
„Darum wollen wir die großen Themen der Wissenschaft kommunizieren
und verständlich machen, und dazu werden wir neue Akzente im Bereich
der Wissenschaftsvermittlung setzen.“

So werden zum Beispiel im Herbst erstmalig die niederösterreichischen
Forschungswochen stattfinden. Am 15. September findet im Palais
Niederösterreich in Wien ein Forschungsfest statt, und das
Forschungsschiff „MS Wissenschaft“ wird im September/Oktober in Krems
und Tulln anlegen. Ein weiteres Highlight wird die Wissenschaftsgala
in Grafenegg am 5. Oktober. Martina Höllbacher, die Leiterin der
Abteilung Wissenschaft und Forschung beim Amt der NÖ Landesregierung,
erzählt über das Forschungsfest: „Es ist ein Ganztagsevent, am
Vormittag ist es offen für Schulklassen, ab 15 Uhr ist es für die
breite Öffentlichkeit zugänglich, und ab 23 Uhr soll ein
Wissenschafts-Clubbing als Abschlussevent stattfinden.“

Als ein weiteres wichtiges Ziel in der Wissenschaftspolitik nannte
Landeshauptfrau Mikl-Leitner, „dass sich in Niederösterreich jede
Schülerin und jeder Schüler mindestens einmal in der Schulzeit mit
wissenschaftlichen Themen auseinander setzt“. Die „Science School
Niederösterreich“, die im Rahmen der Nachmittagsbetreuung eine erste
Auseinandersetzung mit dem Thema Wissenschaft ermöglicht, ist nur ein
Beispiel. Weiters gibt es auch die Initiative „Science Fair
Niederösterreich“, bei der Schülerinnen und Schüler der Oberstufe
direkt mit Wissenschaftlern arbeiten. Darüber hinaus sollen auch die
derzeitigen Kinder- und Jugendunis noch weiter ausgebaut werden, hin
zu einer „Kinder- und Jugenduni on Tour“.

„Natürlich wollen wir, dass unsere Kinder und Jugendlichen in
Niederösterreich studieren können, und es gibt ja auch bereits viele
Angebote und Standorte“, sprach die Landeshauptfrau abschließend
einen weiteren Aspekt an: „Wir möchten auch hier an einer
Weiterentwicklung arbeiten, und daher haben wir nun den Startschuss
für eine ,Hochschulstrategie Niederösterreich‘ gegeben. Denn wir
wollen auch weiterhin ein Magnet für Studierende sein und unsere
Studentenzahlen weiter ausbauen.“

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NLK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel