FP-Seidl/Lindenbauer: Der Praterstern bleibt ein Ort der Angst

Mit steigenden Temperaturen steigt auch die Kriminalität

Wien (OTS) - „Wenn, wie am vergangenen Wochenende, die Temperaturen langsam aber sicher wieder ansteigen, werden auch die damit einhergehenden negativen Begleiterscheinungen am Praterstern wieder sichtbarer“, kommentiert der Leopoldstädter Bezirksobmann LAbg. Wolfgang Seidl Rückmeldungen aus der Bevölkerung, die ihn seit dem Wochenende erreicht haben.

Ein Lokalaugenschein beweist: Die Sitzmöglichkeiten rund um den Praterstern werden durchgehend von Betrunkenen belagert, die dort die ersten feuchtfröhlichen Frühlingsfeste feiern. Das geht natürlich nicht ohne Geschrei und Streiterei über die Bühne. „Wer so wie wir am Wochenende diese Szenen erlebt und anschließend mit Passanten, die mit der U-Bahn oder der Straßenbahn in den Wiener Prater unterwegs waren, gesprochen hat, weiß, was sich dort abspielt - und wie diese Probleme zu lösen wären, wenn man nur wollte“, so der Leopoldstädter Klubobmann Bezirksrat Franz Lindenbauer. Deutsche, belgische, holländische und englische Touristen hätten demnach ‚so etwas noch nicht erlebt‘. Warum man an diesem Ort kein Alkoholverbot ausspricht, ist allen ein Rätsel.

„Wenn die Verantwortlichen in der Stadt schon uns Freiheitlichen nicht glauben wollen, dann wäre es angebracht, wenn sich die rot-grünen Schreibtischhengste wenigstens vor Ort begeben und mit den Besuchern des Pratersterns sprechen würden“, ermutigt Seidl die Bürokraten im Rathaus und der Bezirksvertretung sich nicht nur aus der Ferne mit dem Praterstern zu beschäftigen.

„Es ist höchst an der Zeit, dass am Praterstern endlich ein Alkoholverbot ausgesprochen wird. Was in vielen Städten Österreichs wie Graz, Innsbruck, Dornbirn oder etwa Eisenstadt bereits erfolgreich umgesetzt wurde, muss auch an diesem Hot-Spot möglich sein“, so Seidl und Lindenbauer unisono. (Schluss)

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