„Am Schauplatz“-Reportage über „Das Recht der Tiere“

Am 4. Mai um 21.05 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Österreich präsentiert sich gerne als Umweltmusterland. Bilder von sauberen Bächen, Flüssen, raren Tierarten und Pflanzen zieren die Fremdenverkehrsprospekte. Fragt man allerdings bei Naturschutzorganisationen nach, zeichnen diese ein anderes Bild:
Vielen Vogelarten geht es schlecht, weil ihr Lebensraum verschwindet. Reptilien sind fast überall gefährdet, und der Lebensraum von Fischen, die sauerstoffreiche, rasch fließende Gewässer brauchen, endet vor den Stauwerken der Wasserkraftwerke.

Engagierte Naturschützer haben oft das Gefühl, gegen Windmühlen zu kämpfen, und sie haben den Eindruck, dass das Recht gefährdeter Tiere oft nicht viel wert ist. Egal, ob es um das in ganz Europa vom Aussterben bedrohte Ziesel geht, um den Wiedehopf und andere seltene Vögel, oder um eine kleine, völlig harmlose Schlange, die zu verschwinden droht. Wo immer die Wirtschaft ihre Interessen anmeldet, scheint das Recht der Tiere oft verwirkt. Robert Gordon war für die „Am Schauplatz“-Reportage „Das Recht der Tiere“ – zu sehen am Donnerstag, dem 4. Mai 2017, um 21.05 Uhr in ORF 2 – durch ganz Österreich unterwegs und hat versucht zu erkunden, warum das so ist.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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