ORF-Radio-Berichterstattung zur Stichwahl in Frankreich am 7. Mai

Wien (OTS) - Die ORF-Radios Ö1, Ö3 und FM4 berichten ausführlich über die Stichwahl in Frankreich am 7. Mai.

Der Sender Ö1 widmet auch dem zweiten Teil der Präsidentschaftswahl in Frankreich zahlreiche Beiträge, beispielsweise in den Info-Magazinen: Am Freitag, den 5. Mai beschäftigt sich „Saldo – das Ö1 Wirtschaftsmagazin“ (9.42 Uhr) mit der Frage, wie sehr die großen Wirtschaftsprobleme die Entscheidung der Franzosen beeinflussen werden. Die angespannte Lage am Arbeitsmarkt, Einbrüche im Tourismus nach etlichen Terroranschlägen oder der allgemeine Strukturwandel - ausgelöst durch die Digitalisierung - sind Themen, die die Menschen in Frankreich seit längerem massiv beschäftigen. Astrid Lexer-Petermann war für „Saldo“ in Nizza und Lyon und berichtet über die Stimmung unter Arbeiter/innen, Unternehmer/innen und Wirtschaftsexpert/innen. Im „Europa-Journal“ (18.20 Uhr) analysiert ORF-Korrespondent Hans Woller noch einmal ausführlich die Ausgangslage vor dem entscheidenden Urnengang. Klar ist jetzt schon, dass in der Fünften Republik nichts so bleiben wird wie es einmal war. Denn die beiden bisher bestimmenden Lager, die Konservativen auf der einen Seite und die Sozialisten auf der anderen, schafften es beide nicht in die Stichwahl, und es ist offen, ob die rechtsextreme Marine Le Pen künftige Präsidentin wird oder der parteiunabhängige Emmanuel Macron.

Auch die Ö1-„Journale“ intensivieren erneut ihre tagesaktuelle Berichterstattung aus Frankreich. Am Wahltag selbst wird es valide Hochrechnungen frühestens mit Wahlschluss um 20.00 Uhr geben. Sollte das Rennen zwischen Macron und Le Pen doch knapper als zuletzt prognostiziert verlaufen, dürfte erst der spätere Abend Klarheit über den Wahlausgang bringen. Ö1 wird in den aktuellen Nachrichtenformaten informieren.

Die vertiefende Berichterstattung und Nachbetrachtung folgt in der Ö1-Primetime Montagfrüh, und zwar im „Frühjournal“ um 6.00 Uhr und in einer durchgehenden Infostrecke von 7.00 bis 8.20 Uhr. Cornelia Vospernik präsentiert in den „Morgenjournalen" um 7.00 Uhr und um 8.00 Uhr Ergebnisse, Reportagen und internationale Reaktionen. Und von 7.30 bis 8.00 Uhr wird - wie bereits nach dem ersten Wahlgang vor zwei Wochen - wieder live diskutiert: Ö1-Außenpolitik-Chef Hartmut Fiedler fragt Politiker/innen und Expert/innen, wie es angesichts des Ergebnisses politisch weiter gehen kann – in der französischen Innenpolitik und in der europäischen Union. Selbstverständlich werden die Folgen der französischen Präsidentenwahl auch schwerpunktmäßig im „Mittagsjournal“ behandelt, und am Montagabend schließlich lädt Elisa Vass im „Journal Panorama“ (18.25 Uhr) eine Runde von außenpolitischen Journalist/innen zur Live-Analyse. Aktuelle Infos zur Wahl bieten wie immer auch die Ö1-Website und die Ö1-Social Media-Accounts. Überdies kann man weitere begleitende Berichte rund um die Präsidentenwahl auch auf den aktuellen Seiten des ORF Teletext nachlesen.

Hitradio Ö3 berichtet bereits im Vorfeld der Stichwahl in Frankreich über die aktuellen Aspekte des Wahlkampfs. Am Wahltagsonntag, dem 7. Mai, informiert Ö3 verstärkt in den Ö3-Nachrichten und -Journalen. Die erste offizielle Hochrechnung gibt es live in den Ö3-Nachrichten um 20.00 Uhr und als Ö3-Newsflash. Und am Morgen nach der Wahl berichtet Ö3 schwerpunktmäßig in den Ö3-Nachrichten und im „Ö3-Wecker“ (ab 5.00 Uhr) und präsentiert den Ö3-Hörer/innen Ergebnisse und Analysen.

Am Tag der Wahl gibt es aktuelle Interviews mit Mitgliedern von „Jeunes pour Macron“ (Jugend für Macron) und einem Lokalpolitiker der Front National in FM4-„Connected“ (13.00 Uhr) zu hören. In der FM4-„Morning Show“ (6.00 Uhr) am Montag, den 8. Mai erzählen junge Pariserinnen und Pariser, wie sie den Wahlabend erlebt haben. Informationen über den Wahlausgang in französischer Sprache liefern die täglichen französischen News um 9.30 Uhr und um 12.30 Uhr. In den Tagen vor und unmittelbar nach der Präsidentschaftswahl in Frankreich spricht FM4-„Reality Check“ (12.00 Uhr) mit Expertinnen, Experten und Korrespondentinnen und Korrespondenten in Frankreich und Brüssel; außerdem befasst sich „Reality Check“ mit der Bedeutung dieser Wahl für die EU und bringt nach der Wahl ausführliche Analysen der Ergebnisse.

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