WGKK-Gesundheitsverbund unverzichtbar für Wiener Bevölkerung

Im Vorjahr 1.370.000 Patientenkontakte im Hanusch-Krankenhaus und in den Gesundheitszentren der WGKK

Wien (OTS) - Zwei Jahre nach seiner Gründung zieht der WGKK-Gesundheitsverbund bestehend aus dem Hanusch-Krankenhaus, den WGKK-Gesundheitszentren und den Zahngesundheitszentren eine positive Bilanz: Allein im Jahr 2016 verzeichneten die WGKK-Gesundheitseinrichtungen 1.370.000 Patientenkontakte. Davon entfielen auf die fünf Gesundheitszentren und acht Zahngesundheitszentren 850.000 und auf das Hanusch-Krankenhaus rund 520.000 Patientenkontakte.

Im Frühling 2015 präsentierten sich das Hanusch-Krankenhaus, die Gesundheitszentren Wien-Mitte, Wien-Mariahilf, Andreasgasse, Wien-Süd und Wien-Nord und die Zahngesundheitszentren erstmals als „WGKK-Gesundheitsverbund“. Damit entstand ein eng kooperierendes, wohnortnahes Netzwerk an medizinischer Kompetenz, das Versicherten aller Kassen zur Verfügung steht. „Die WGKK lebt mit ihrem Gesundheitsverbund die vielfach geforderte, zukunftsträchtige Vernetzung des ambulanten und stationären Bereichs und die fächerübergreifende, multiprofessionelle Zusammenarbeit vor“, betont die Obfrau der WGKK, Ingrid Reischl. „Damit zeigt sich, dass die WGKK-eigenen Gesundheitseinrichtungen für die Versorgung der wachsenden Wiener Bevölkerung wichtig und unverzichtbar sind“, so Reischl weiter. WGKK-Generaldirektor Erich Sulzbacher ergänzt: „Wir investieren laufend in unsere Gesundheitseinrichtungen, um deren hohen Qualitätsstandard zu halten und die medizinischen Angebote auszubauen“. In letzter Zeit wurde etwa das Angebot in der Kinderheilkunde im Gesundheitszentrum Nord erweitert.

Insgesamt arbeiten 486 Ärztinnen und Ärzte in den WGKK-Gesundheitseinrichtungen. Für die medizinische Versorgung steht allein in den Gesundheitszentren eine Fläche von rund 26.000 m² zur Verfügung, das entspricht der Fläche von über dreieinhalb Fußballfeldern. Mit dem Hanusch-Krankenhaus sind es sogar 68.000 m². Trotz dieser Größe steht die individuelle, persönliche Betreuung der Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt. „Die Terminambulanzen ermöglichen eine kontinuierliche Betreuung durch die vertraute Ärztin bzw. den vertrauten Arzt. Im Notfall stehen aber ebenso kompetente Kolleginnen und Kollegen in den Gesundheitszentren oder im Hanusch-Krankenhaus zur Verfügung“, erklärt Elisabeth Zwettler, Ärztliche Leiterin des Gesundheitsverbundes. Zudem können die Medizinerinnen und Mediziner auf alle im Gesundheitsverbund erhobenen Befunde zugreifen. Die Patientinnen und Patienten ersparen sich unnötige Untersuchungen und Wege. Gemeinsame Standards dienen der Qualitätssicherung und Patientensicherheit. 

Breites medizinisches Angebot

Das medizinische Angebot des WGKK-Gesundheitsverbundes reicht von der Allgemeinmedizin inklusive Vorsorgeuntersuchung über die kontinuierliche Diabetikerbetreuung, Augenheilkunde, Rheumatologie und Hämatologie bis zur humangenetischen Beratung und Zahnmedizin. Durch den Verbund stehen die Fachärztinnen und Fachärzte der WGKK-Gesundheitszentren im engen fachlichen Austausch untereinander und mit den Kolleginnen und Kollegen im Hanusch-Krankenhaus. In manchen Fächern wie beispielsweise der Angiologie (Gefäßmedizin) oder der Augenheilkunde machen Fachärztinnen und Fachärzte des Hanusch-Krankenhauses an einigen Tagen in der Woche Dienst in Gesundheitszentren. 

Vorteile für Patientinnen und Patienten

Den Patientinnen und Patienten bringt der WGKK-Gesundheitsverbund eine Reihe an Vorteilen: Die Ambulanzen für Rheumatologie, Augenheilkunde und Angiologie sowie Labor und Röntgen haben im Gesundheitszentrum Wien-Mariahilf von Montag bis Donnerstag bis 19.30 Uhr geöffnet. Die Gynäkologie-Ambulanz ist Montag bis Mittwoch bis 19.30 Uhr geöffnet. Das auf Physikalische Therapie und Rehabilitation spezialisierte Gesundheitszentrum in der Andreasgasse im 7. Bezirk hat Montag bis Donnerstag von 7.00 bis 19.30 Uhr geöffnet. Auch die Zahngesundheitszentren stehen ganztägig zur Verfügung. Durch das vielseitige fachärztliche Angebot in den Gesundheitszentren lassen sich mehrere Arzttermine gut an einem Tag verbinden. Auch die Vorsorgeuntersuchung ist in einem Haus möglich. Das ist ein besonders von Berufstätigen gerne angenommenes Angebot. Wenn es notwendig ist, werden Patientinnen und Patienten aus den Gesundheitszentren unkompliziert an das Hanusch-Krankenhaus zur weiteren Abklärung oder zu Eingriffen überwiesen.

Der WGKK-Gesundheitsverbund:

Hanusch-Krankenhaus: Heinrich-Collin-Straße 30, 1140 Wien, Tel.: 01/910 21

WGKK-Gesundheitszentrum Wien-Mitte, Strohgasse 28, 1030 Wien, Tel.: 01 601 22-40300

WGKK-Gesundheitszentrum Wien-Mariahilf, Mariahilfer Straße 85-87, 1060 Wien, Tel.: 01 601 22-40600

WGKK-Gesundheitszentrum Wien-Süd, Wienerbergstraße 13, 1100 Wien, Tel.: 01 601 22-1722

WGKK-Gesundheitszentrum Wien-Nord, Karl-Aschenbrenner-Gasse 3, 1210 Wien, Tel.: 01 601 22-40200

WGKK-Gesundheitszentrum Andreasgasse mit Institut für physikalische Medizin, Andreasgasse 3, 1070 Wien, Tel.: 01 601 22-15070

Die Adressen der acht Zahngesundheitszentren und weitere Informationen finden Sie auf: www.gesundheitsverbund.at

Informationen zum Gesundheitsverbund erhalten Patientinnen und Patienten auch unter der Service-Hotline 0800 600 511 von Montag bis Freitag von 08.00 bis 18.00 Uhr  

Die Gesundheitseinrichtungen der WGKK stehen Versicherten aller Kassen zur Verfügung!

Rückfragen & Kontakt:

Wiener Gebietskrankenkasse
Mag.a Silvia Jirsa
10., Wienerbergstraße 15–19
Tel.: +43 1 601 22-2110
E-Mail: silvia.jirsa@wgkk.at
www.wgkk.at

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