• 01.05.2017, 11:12:10
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Haimbuchner am 1. Mai: „Wir wollen nicht in einer Gesellschaft leben, wo der Gast dem Gastgeber die Regeln aufzwingt"

„Das Kopftuch ist ein Eroberungssymbol, das wir in unserem Land nicht sehen wollen“

Utl.: „Das Kopftuch ist ein Eroberungssymbol, das wir in unserem
Land nicht sehen wollen“ =

Linz (OTS) - Auch heuer ist die bereits traditionelle
1.-Mai-Veranstaltung der FPÖ mit Bundesparteiobmann HC Strache und
FPÖ-Landesparteiobmann LH-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner mit über 5.000
Besuchern am Linzer Urfahraner Jahrmarkt hervorragend besucht. Auch
zahlreiche Mandatare aus den Bundesländern wie Wiens
Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus und FPÖ-Generalsekretär EU-Abg.
Harald Vilimsky, die beiden Landesräte Mag. Günther Steinkellner und
Elmar Podgorschek nehmen an der Veranstaltung teil. *****

„Die FPÖ ist die klare Nummer Eins bei der arbeitenden Bevölkerung“,
betont FPÖ-Landeschef Manfred Haimbuchner, der in seiner Rede auf die
aktuelle Verstimmung der Sozialpartner in Oberösterreich eingeht. „Im
Gegensatz zu SPÖ und Arbeiterkammer stehen wir für einen Zusammenhalt
der Arbeitnehmer und Unternehmer. Haben wir keine guten Unternehmer,
gibt es keine Arbeitsplätze, in Folge keine Arbeit, kein
Steueraufkommen und der Sozialstaat wäre nicht mehr finanzierbar. Wir
haben im Gegensatz von SPÖ-Landesvorsitzender Birgit Gerstorfer
Respekt vor jeder Arbeit. Es ist eine Respektlosigkeit gegenüber
Arbeitgebern und Arbeitnehmern, wenn die SPÖ nunmehr plakatiert, dass
sie keine Scheiß-Jobs will. Aber auch der aktuelle Werbespot der
Arbeiterkammer Oberösterreich ist ein weiterer Tiefpunkt, ein reines
Hassvideo gegen Unternehmer. Der Arbeiterkammer geht es nicht um den
Zusammenhalt, sondern rein um die Spaltung von Arbeitgebern und
Arbeitnehmern“, sind für Haimbuchner das AK-Video, aber auch das
Pizzavideo von SPÖ-Bundeskanzler Kern „Ausdruck der Verzweiflung. Aus
Freundschaft wurde Feindschaft.“ Es sei die Frage zu stellen, wie
viele Arbeitsplätze AK-Präsident Kalliauer jemals geschaffen habe.
„Nur seinen eigenen und jetzt hetzt er als Bonze gegen Unternehmer.“
Es sei schon Paranoia, wie SPÖ und AK gegen die Unternehmer hetzen,
die AK betreibe sozialistische Politik unter Missbrauch der
Arbeiterkammer.

Die Integration sei klar gescheitert, so Haimbuchner zum
Verfassungsreferendum in der Türkei. „Migranten, die seit 30 Jahren
hier leben, sprechen oftmals kein Wort Deutsch. Sie brauchen es auch
nicht, weil in ihrem Viertel ohnehin kein Deutsch mehr gesprochen
wird. Die massiven Sicherheitsprobleme unter anderem rund um
Bahnhöfe, die Drogen- und Sittenkriminalität breiten sich aus. Ich
lasse mir nicht einreden, dass das kulturelle Bereicherung ist. Auf
diese Bereicherung kann ich verzichten!“, so der FP-Landeschef.
Nunmehr gebe es einen Katzenjammer nach dem Türkei-Referendum und
über das Abstimmungsverhalten der Austro-Türken. „Da fragen sich die
linken Denker, Intellektuellen und Experten ‚für eh alles‘, warum
gerade in Österreich die Zustimmung so hoch war. „Das ist alles
logisch: Bei uns konnte in den letzten 30 Jahren jede ausländische
Organisation machen, was sie wollte. Auch die Muslimbruderschaft kann
in unserem Land schalten und walten, wie sie will - das sieht man ja
bei den Islam-Kindergärten in Wien.“

„Reden wir nicht um den heißen Brei herum: Wir sind eine christliche
Gesellschaft. Wir wollen kein islamisches Symbol, kein Kopftuch als
Symbol eines politischen Islam bei uns sehen. Denn das Kopftuch ist
ein klares Symbol der Unterdrückung, Eroberung und ein Machtsymbol“,
spricht sich Haimbuchner angesichts der Wählerlisten von
Austro-Türken klar dafür aus, „dass die Einbürgerung von Türken bis
auf weiteres gestoppt werden soll. Wir wollen nicht in einer
Gesellschaft leben, wo der Gast dem Gastgeber die Regeln aufzwingt.“

„Teile der Amtskirche machen NGO-Politik. Das ist klar abzulehnen.
Viele NGOs in diesem Land wurden von niemanden gewählt, mussten nie
Verantwortung tragen, erteilen anderen moralische Zensuren und
verdienen mit der Flüchtlingspolitik einen Haufen Geld“, kritisierte
Haimbuchner abschließend. (schluss) bt

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