Exklusiv in „alles roger?“: Felix Baumgartner im Interview

Vorschau zur Maiausgabe: Der Stratosphärenspringer über Politik und Privates

Wien (OTS) - „alles roger?“, das Magazin für Querdenker, bringt in der am Freitag erscheinenden Maiausgabe ein Exklusivinterview mit Felix Baumgartner. Im ersten Interview mit der deutschsprachigen Presse seit langer Zeit, spricht der Stratosphärenspringer über Politik, warum er faktisch gezwungen wurde, Österreich zu verlassen, und über Privates. „Österreich und seine Menschen sind zu wichtig, um sie den Politkern alleine zu überlassen“, erklärt Baumgartner und deklariert sich als „absoluter Befürworter der direkten Demokratie“. Auf die Frage, wie es um die Meinungsfreiheit in unserem Land bestellt ist, betont Baumgartner, dass diese immer noch vorhanden sei. Unliebsame Aussagen würden jedoch sanktioniert: „Wer sich nicht dem Mainstream beugt, der wird kaltgestellt.“

Generell sei eine Gesellschaft, beziehungsweise Kultur, entstanden, „in der sich viele immer sofort

beleidigt, angegriffen und diskriminiert fühlen“. Die Politik bewege sich nur mehr langsam voran, um niemandem auf die Füße zu steigen. „Daraus ist auch der Genderwahn entstanden.“

Felix Baumgartner stellt klar, dass er kein Steuerflüchtling ist, sondern ohne Vorwarnung rückwirkend aus dem Sportlererlass – durch den er, wie andere Spitzensportler, weniger Steuern zahlen musste – gefallen sei: „Innerhalb von drei Wochen wurden mein Haus sichergestellt, meine Bankkonten gesperrt und meinem Sponsor verboten, Geld an mich zu bezahlen. Das war der wahre Grund, warum ich in die Schweiz gegangen bin.“ Alle nachgeforderten Steuern habe er gezahlt.

Weiters erzählt Baumgartner über private Pläne, was ihm heute noch einen Kick gibt und unter welchen Voraussetzungen er in die Politik gehen würde.

Viele weitere interessante Themen sind im neuen „alles roger?“ zu lesen: von den historischen Wurzeln des Korea-Konflikts über österreichische Erfinder und Musiktalente bis hin zum Eurofighter-Untersuchungsausschuss, den Andreas Unterberger kritisch hinterfragt. Erstmals ist auch der Romanbestsellerautor Thomas Glavinic mit einer Kolumne in „alles roger?“ vertreten.

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