Ebner: Wechsel nach Maß mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner an der Spitze der VP NÖ

Zwei Richtungen in der SPÖ in NÖ machen drei Fragen an Franz Schnabl notwendig

St. Pölten (OTS/NÖI) - „Die heutige Pressekonferenz findet in Mitten einer bewegten politischen Zeit statt, aber auch in einer Zeit, in der viel in Bewegung gesetzt werden muss und das Wort der Zeit, wenn es um die Politik im Land geht, heißt: Veränderung“, eröffnete Landesgeschäftsführer LAbg. Bernhard Ebner die heutige Pressekonferenz zu aktuellen politischen Themen: „Wir haben seit der letzten Landtagswahl einen Wechsel an der Spitze in allen politischen Parteien erlebt und natürlich sind solche Wechsel, Sache der betroffenen Partei selbst. Aber an der Art des Wechsels sieht man, wie verantwortungsvoll eine Partei im und für das Land arbeitet. Daher möchte ich die vier Wechsel analysieren bzw. gegenüberstellen.“

„Die Grünen haben mit ihrem Parteitag viel Unruhe in die eigenen Reihen gebracht.
Renommierte Persönlichkeiten wie Madeleine Petrovic, die sich bundesweit Anerkennung erworben und Emmerich Weiderbauer, der sich in seiner Region engagierte hat, treten nicht mehr an“, so Landesgeschäftsführer Ebner: „Heute beschäftigen sich die Grünen unter Helga Krismer nur noch mit Randthemen und Vorschriften. Es bleibt daher offen, ob sich die Grünen in Zukunft mit wirklich wichtigen Themen beschäftigen oder die Verbotspartei bleiben, die sie momentan sind.“ Auch wenn bei der FPÖ oberflächlich nur der Vorname des Spitzenkandidaten geändert wird, kann man bei genauerem Hinsehen unterschiedliche Haltungen erkennen. „Für Walter Rosenkranz ist NÖ bestenfalls ein Halbzeit-Job, übernimmt er doch in Wien die Fraktionsführung im kommenden Untersuchungsausschuss. Und wenn man sich die Reden seiner Platzhalter im Landtag anhört, fragt man sich:
Wo leben die eigentlich? Der Hausverstand sagt, dass die FPÖ an das was sie von sich gibt, selbst nicht glauben kann. Hinter jedem Angriff steckt nur parteipolitisches Kalkül.“

„Die SPÖ in NÖ hat eine lange Tradition, aber innerhalb dieser Tradition zwei Richtungen, wenn es um die Arbeit für das Land geht. Einmal den Kurs Heidemaria Onodi, Ernst Höger oder zuletzt Matthias Stadler. Ein Kurs, der das Miteinander ins Zentrum stellt und ich möchte in diesem Zusammenhang auch SPÖ-Klubobmann Alfredo Rosenmaier nennen, der für ein Miteinander auch im NÖ Landtag steht und damit auch an der Weiterentwicklung Niederösterreichs mitarbeitet“, so VPNÖ-Landesgeschäftsführer Ebner: „Auf der anderen Seite gibt es aber auch den Kurs des Josef Leitner, der das Gegeneinander, den Streit und das Schlechtmachen ins Zentrum stellt.“

„Die SPÖ-NÖ hat lange – sogar sehr lange – nach einem Spitzenkandidaten gesucht. Zuerst kamen Absagen, unter anderem von Matthias Stadler, Markus Wieser, Karl Schlögl, Andreas Babler und auch Sonja Hammerschmid. Dann gibt es eine Liste von durchaus erfolgreichen Spitzenfunktionären der SPÖ-NÖ, die immer wieder genannt wurden, wie zum Beispiel Maurice Androsch, Karin Renner, Rupert Dworak, Karin Scheele, Joachim Preiss oder Christian Farthofer. Und seit gestern wissen wir, wer es wirklich ist, nämlich keiner von denen. Die Fakten: Franz Schnabl hat bisher weder in der SPÖ-NÖ noch im Land NÖ eine Funktion ausgeübt bzw. für das Land gearbeitet. Er wohnt im Burgenland und hat unseren Informationen zu Folge derzeit in NÖ weder einen Haupt- noch einen Neben-Wohnsitz“, so Bernhard Ebner, der sich mit drei Fragen an den SP-Spitzenkandidaten wendet: „Welchen Kurs wird die SPÖ unter dem Burgenländer Franz Schnabl für NÖ einschlagen. Den Streit-Kurs eines Josef Leitner oder einen konstruktiven Kurs, wie unter Höger und Onodi. Zweitens:
Entscheidet sich die SPÖ unter dem Bundes-Parteifunktionär Franz Schnabl für die Sache oder wie Kern für die Show beziehungsweise sind wir auch in NÖ mit 95% Inszenierung und nur noch 5% Arbeit der SPÖ konfrontiert? Und Drittens: Wenn jemand aus dem Burgenland kommt, von Kern und der Bundes-SPÖ geholt wurde und nach wie vor von Stronach bezahlt wird: Geht es Franz Schnabl auch wirklich um NÖ?“

Im Gegensatz dazu sieht VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner einen „Wechsel nach Maß, der von der Volkspartei Niederösterreich vollzogen wurde“ sowie „eine klare Weichenstellungen, die für NÖ vorgenommen wurde. Jetzt läuft die Arbeit für das Land auf Hochtouren und das ist auch genau das, was die Landsleute von uns erwarten. Die Anliegen der breiten Mitte stehen im Zentrum unserer Arbeit. Wir wollen eine neue Gerechtigkeit für die, die unser Land tragen - Ein Land muss für die Schwächsten da sein und nicht für die Frechsten. Und: Gerechtigkeit beginnt mit Ehrlichkeit – wir sagen was ist und tun was zu tun ist.“

Landesgeschäftsführer Ebner hat angekündigt, dass der Start der Landeshauptfrau auch in Form von Inseraten, Plakaten, in Zeitungen und online sowie in Großfläche und Schaukästen begleitet wird. „Eine Begleitung der Arbeit nach einem Wechsel nach Maß, denn wir in der Volkspartei NÖ sind gewohnt zu arbeiten. Als Partei der Fleißigen -für NÖ, das Land der Tüchtigen“, so LAbg. Ebner abschließend.

Zu den Bildern hält Ebner fest: „Nach 25 Jahren kommt es in NÖ zu einem Generationenwechsel. Jetzt stellt sie sich Herausforderungen. Mutig in den Entscheidungen, nah beim Menschen – Johanna Mikl-Leitner „Unsere erste“. Seit 19. April ist Johanna Mikl-Leitner an der Spitze des Landes. Sie wurde über Parteigrenzen hinweg gewählt. Mutig in der Führung, nah beim Bürger – Johanna Mikl-Leitner „Unsere neue“. Sie ist die einzige Landeshauptfrau Österreichs. Sie steht für ein Land, das sich für die Schwächsten und nicht für die Frechsten stark macht. Sie tritt ein für eine neue Gerechtigkeit für Land und Landsleute – Johanna Mikl-Leitner „Landeshauptfrau“. NÖ ist das erste Bundesland, das sich in dieser Breite der Digitalisierung annimmt. Sie möchte, dass NÖ nicht nur das größte Bundesland ist sondern zum schnellsten Bundesland wird. Sie gibt neue Antworten auf neue Herausforderungen. Johanna Mikl-Leitner „#Landeshauptfrau“. Ja sie ist unsere neue und unsere erste. Mutig in der Führung, sie erkennt neue Herausforderungen. Aber Sie war, ist und bleibt unsere Hanni – „Unsere Hanni“ Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner“.

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