• 26.04.2017, 12:54:09
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  • OTS0163

Ebner: Wechsel nach Maß mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner an der Spitze der VP NÖ

Zwei Richtungen in der SPÖ in NÖ machen drei Fragen an Franz Schnabl notwendig

Utl.: Zwei Richtungen in der SPÖ in NÖ machen drei Fragen an Franz
Schnabl notwendig =

St. Pölten (OTS/NÖI) - „Die heutige Pressekonferenz findet in Mitten
einer bewegten politischen Zeit statt, aber auch in einer Zeit, in
der viel in Bewegung gesetzt werden muss und das Wort der Zeit, wenn
es um die Politik im Land geht, heißt: Veränderung“, eröffnete
Landesgeschäftsführer LAbg. Bernhard Ebner die heutige
Pressekonferenz zu aktuellen politischen Themen: „Wir haben seit der
letzten Landtagswahl einen Wechsel an der Spitze in allen politischen
Parteien erlebt und natürlich sind solche Wechsel, Sache der
betroffenen Partei selbst. Aber an der Art des Wechsels sieht man,
wie verantwortungsvoll eine Partei im und für das Land arbeitet.
Daher möchte ich die vier Wechsel analysieren bzw. gegenüberstellen.“

„Die Grünen haben mit ihrem Parteitag viel Unruhe in die eigenen
Reihen gebracht.
Renommierte Persönlichkeiten wie Madeleine Petrovic, die sich
bundesweit Anerkennung erworben und Emmerich Weiderbauer, der sich in
seiner Region engagierte hat, treten nicht mehr an“, so
Landesgeschäftsführer Ebner: „Heute beschäftigen sich die Grünen
unter Helga Krismer nur noch mit Randthemen und Vorschriften. Es
bleibt daher offen, ob sich die Grünen in Zukunft mit wirklich
wichtigen Themen beschäftigen oder die Verbotspartei bleiben, die sie
momentan sind.“ Auch wenn bei der FPÖ oberflächlich nur der Vorname
des Spitzenkandidaten geändert wird, kann man bei genauerem Hinsehen
unterschiedliche Haltungen erkennen. „Für Walter Rosenkranz ist NÖ
bestenfalls ein Halbzeit-Job, übernimmt er doch in Wien die
Fraktionsführung im kommenden Untersuchungsausschuss. Und wenn man
sich die Reden seiner Platzhalter im Landtag anhört, fragt man sich:
Wo leben die eigentlich? Der Hausverstand sagt, dass die FPÖ an das
was sie von sich gibt, selbst nicht glauben kann. Hinter jedem
Angriff steckt nur parteipolitisches Kalkül.“

„Die SPÖ in NÖ hat eine lange Tradition, aber innerhalb dieser
Tradition zwei Richtungen, wenn es um die Arbeit für das Land geht.
Einmal den Kurs Heidemaria Onodi, Ernst Höger oder zuletzt Matthias
Stadler. Ein Kurs, der das Miteinander ins Zentrum stellt und ich
möchte in diesem Zusammenhang auch SPÖ-Klubobmann Alfredo Rosenmaier
nennen, der für ein Miteinander auch im NÖ Landtag steht und damit
auch an der Weiterentwicklung Niederösterreichs mitarbeitet“, so
VPNÖ-Landesgeschäftsführer Ebner: „Auf der anderen Seite gibt es aber
auch den Kurs des Josef Leitner, der das Gegeneinander, den Streit
und das Schlechtmachen ins Zentrum stellt.“

„Die SPÖ-NÖ hat lange – sogar sehr lange – nach einem
Spitzenkandidaten gesucht. Zuerst kamen Absagen, unter anderem von
Matthias Stadler, Markus Wieser, Karl Schlögl, Andreas Babler und
auch Sonja Hammerschmid. Dann gibt es eine Liste von durchaus
erfolgreichen Spitzenfunktionären der SPÖ-NÖ, die immer wieder
genannt wurden, wie zum Beispiel Maurice Androsch, Karin Renner,
Rupert Dworak, Karin Scheele, Joachim Preiss oder Christian
Farthofer. Und seit gestern wissen wir, wer es wirklich ist, nämlich
keiner von denen. Die Fakten: Franz Schnabl hat bisher weder in der
SPÖ-NÖ noch im Land NÖ eine Funktion ausgeübt bzw. für das Land
gearbeitet. Er wohnt im Burgenland und hat unseren Informationen zu
Folge derzeit in NÖ weder einen Haupt- noch einen Neben-Wohnsitz“, so
Bernhard Ebner, der sich mit drei Fragen an den SP-Spitzenkandidaten
wendet: „Welchen Kurs wird die SPÖ unter dem Burgenländer Franz
Schnabl für NÖ einschlagen. Den Streit-Kurs eines Josef Leitner oder
einen konstruktiven Kurs, wie unter Höger und Onodi. Zweitens:
Entscheidet sich die SPÖ unter dem Bundes-Parteifunktionär Franz
Schnabl für die Sache oder wie Kern für die Show beziehungsweise sind
wir auch in NÖ mit 95% Inszenierung und nur noch 5% Arbeit der SPÖ
konfrontiert? Und Drittens: Wenn jemand aus dem Burgenland kommt, von
Kern und der Bundes-SPÖ geholt wurde und nach wie vor von Stronach
bezahlt wird: Geht es Franz Schnabl auch wirklich um NÖ?“

Im Gegensatz dazu sieht VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner
einen „Wechsel nach Maß, der von der Volkspartei Niederösterreich
vollzogen wurde“ sowie „eine klare Weichenstellungen, die für NÖ
vorgenommen wurde. Jetzt läuft die Arbeit für das Land auf Hochtouren
und das ist auch genau das, was die Landsleute von uns erwarten. Die
Anliegen der breiten Mitte stehen im Zentrum unserer Arbeit. Wir
wollen eine neue Gerechtigkeit für die, die unser Land tragen - Ein
Land muss für die Schwächsten da sein und nicht für die Frechsten.
Und: Gerechtigkeit beginnt mit Ehrlichkeit – wir sagen was ist und
tun was zu tun ist.“

Landesgeschäftsführer Ebner hat angekündigt, dass der Start der
Landeshauptfrau auch in Form von Inseraten, Plakaten, in Zeitungen
und online sowie in Großfläche und Schaukästen begleitet wird. „Eine
Begleitung der Arbeit nach einem Wechsel nach Maß, denn wir in der
Volkspartei NÖ sind gewohnt zu arbeiten. Als Partei der Fleißigen -
für NÖ, das Land der Tüchtigen“, so LAbg. Ebner abschließend.

Zu den Bildern hält Ebner fest: „Nach 25 Jahren kommt es in NÖ zu
einem Generationenwechsel. Jetzt stellt sie sich Herausforderungen.
Mutig in den Entscheidungen, nah beim Menschen – Johanna Mikl-Leitner
„Unsere erste“. Seit 19. April ist Johanna Mikl-Leitner an der Spitze
des Landes. Sie wurde über Parteigrenzen hinweg gewählt. Mutig in der
Führung, nah beim Bürger – Johanna Mikl-Leitner „Unsere neue“. Sie
ist die einzige Landeshauptfrau Österreichs. Sie steht für ein Land,
das sich für die Schwächsten und nicht für die Frechsten stark macht.
Sie tritt ein für eine neue Gerechtigkeit für Land und Landsleute –
Johanna Mikl-Leitner „Landeshauptfrau“. NÖ ist das erste Bundesland,
das sich in dieser Breite der Digitalisierung annimmt. Sie möchte,
dass NÖ nicht nur das größte Bundesland ist sondern zum schnellsten
Bundesland wird. Sie gibt neue Antworten auf neue Herausforderungen.
Johanna Mikl-Leitner „#Landeshauptfrau“. Ja sie ist unsere neue und
unsere erste. Mutig in der Führung, sie erkennt neue
Herausforderungen. Aber Sie war, ist und bleibt unsere Hanni –
„Unsere Hanni“ Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner“.

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