• 21.04.2017, 13:56:43
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  • OTS0157

Seit zehn Jahren „IM ZENTRUM“ – ORF-Diskussionsrunde feiert Jubiläum

Mit „Schicksalswahl in Frankreich – Wer wird Präsident?“ am 23. März um 22.05 Uhr in ORF 2 ins elfte Jahr

Utl.: Mit „Schicksalswahl in Frankreich – Wer wird Präsident?“ am
23. März um 22.05 Uhr in ORF 2 ins elfte Jahr =

Wien (OTS) - Mit dem Thema „100 Tage SPÖ-ÖVP-Regierung – Eine erste
Zwischenbilanz“ ging vor zehn Jahren die erste Ausgabe der
sonntäglichen ORF-TV-Diskussionssendung „IM ZENTRUM“ um 22.00 Uhr in
ORF 2 on air – als Nachfolgeformat von „Offen gesagt“. Elmar
Oberhauser, Gabi Waldner und Peter Pelinka hießen damals die
alternierenden „IM ZENTRUM“-Gastgeber. Ab 18. November 2007 luden
Ingrid Thurnher und Peter Pelinka abwechselnd zum Polittalk, ab
November 2014 war Thurnher alleinige Diskussionsleiterin. Seit 15.
Jänner 2017 begrüßt Claudia Reiterer hochkarätige Gäste „IM ZENTRUM“.

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „Das Format der
sonntäglichen Diskussionsrunden ist längst Fixpunkt der politischen
TV-Berichterstattung. Mit ‚IM ZENTRUM‘ und davor bereits ähnlichen
Gesprächsrunden hat der ORF dabei eine Vorreiterrolle gespielt.
Steigende Reichweiten auch nach zehn Jahren ‚IM ZENTRUM‘ zeigen, dass
hier hervorragende Arbeit im Sinne des Publikums geleistet wird – ich
gratuliere dem gesamten Team.“

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Wenn ein
anspruchsvolles politisches Talkformat über zehn Jahre nicht nur
relevant, topaktuell und thematisch vielseitig und am Punkt bleibt,
sondern sich selbst immer kritisch hinterfragt und
Weiterentwicklungen vornimmt, ist das das Ergebnis der höchst
professionellen Arbeit eines erfahrenen Teams. Chapeau allen
Moderatorinnen, Sendungsverantwortlichen und -gestaltern, der
gesamten ,IM ZENTRUM‘-Crew! Gerade in Zeiten von Fake-News-Debatten
haben reale Auseinandersetzungen mit Anspruch eine größere
Daseinsberechtigung denn je. Das ist unser Auftrag: ORF. Wir für
Sie!“

TV-Chefredakteur Fritz Dittlbacher: „,IM ZENTRUM‘ hat sich in den
zehn Jahren seines Bestehens nicht nur zu einer zentralen Bühne der
Politik in diesem Land entwickelt, die Sendung ist auch jener Ort, an
dem zu allen kontroversen Themen Expertise und Meinung ausgetauscht
wird. Die Entwicklung der Zuseherzahlen – und auch die starke
Wahrnehmung der Sendung in Social Media – zeigt, wie erfolgreich das
Sendungsteam seinen Weg beschreitet.“

Robert Stoppacher, Leiter Diskussionen Fernsehen: „Die Marke ,IM
ZENTRUM‘ ist in diesen zehn Jahren zu einem unverzichtbaren
Bestandteil des öffentlichen Diskurses in Österreich geworden. Die
stetig steigenden Zuseherzahlen beweisen das Interesse am großen
ORF-Sonntag-Abend-Talk.“

Die Sendung erreichte in den vergangenen zehn Jahren bzw. 353
Ausgaben gleich 23-mal mehr als eine halbe Million Zuseherinnen und
Zuseher, fünfmal mehr als 600.000. Den Topwert hält bis heute die
Sendung nach dem ESC-Sieg von Conchita Wurst am 11. Mai 2014. Im
Schnitt 707.000 ließen sich damals die Diskussion zum Thema „Der
Triumph – Conchita-Mania über alle Grenzen“ nicht entgehen. Platz
zwei im Zehn-Jahres-Ranking geht mit 663.000 Zuschauern an die
vieldiskutierte („zu erfolgreich, zu schön“) Ausgabe mit dem Titel
„Karl-Heinz Grasser – Opfer oder Täter“ am 30. Jänner 2011. Die „IM
ZENTRUM“-Ausgabe mit dem damaligen Bundeskanzler Werner Faymann als
einzigem Gast von Ingrid Thurnher am 13. März 2016 („Ist das Ihr
Europa, Herr Faymann?“) rangiert mit 612.000 Zuseherinnen und
Zusehern auf Platz fünf.

Bemerkenswert: Unter den 15 reichweitenstärksten „IM
ZENTRUM“-Sendungen finden sich gleich drei aus dem Jahr 2017 mit
Claudia Reiterer. Dieses Ranking führt wiederum die Ausgabe „Reden
ist Silber, handeln ist Gold – Wird jetzt wirklich neu regiert?“ vom
15. Jänner mit 562.000 Zuschauern an, die dabei thematisch stark an
den Auftakt vor zehn Jahren erinnert. Mit aktuell im Schnitt 467.000
Seherinnen und Sehern bei 20 Prozent Marktanteil erreichte „IM
ZENTRUM“ mit Claudia Reiterer den bisherigen Quartals-Topwert.

Die aktuelle „IM ZENTRUM“-Ausgabe am 23. April: „Schicksalswahl in
Frankreich – Wer wird Präsident?“

Weichenstellung in Frankreich: Unter dem Eindruck neuen Terrors
findet am Sonntag die erste Runde der französischen Präsidentenwahlen
statt. 47 Millionen Franzosen sind aufgerufen, einen Nachfolger oder
eine Nachfolgerin für François Hollande zu wählen. Diese Wahlen haben
nicht nur für Frankreich, sondern für ganz Europa größte Bedeutung.
Wie wird die rechtsextreme Marine Le Pen abschneiden, die den Frexit
will, also den Austritt Frankreichs aus der EU? Hat der konservative
Republikaner François Fillon nach diversen internen Querelen noch
Chancen? Schafft es der liberale Newcomer Emmanuel Macron? Oder kommt
gar der Linkspolitiker Jean-Luc Mélenchon in die Stichwahl? Was
bedeutet der Ausgang am Sonntag für den entscheidenden Wahlgang am 7.
Mai? Darüber diskutieren am Sonntag, dem 23. April, um 22.05 Uhr in
ORF 2 bei Claudia Reiterer „IM ZENTRUM“:

Josef Cap
Vorsitzender des außenpolitischen Ausschusses im Parlament, SPÖ

Harald Vilimsky
EU-Abgeordneter, FPÖ

Ulrike Guérot
Politikwissenschafterin, Donauuniversität Krems

François-Xavier d’Aligny
Banken-Experte

Joëlle Stolz
Journalistin

„IM ZENTRUM“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der
Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand
und auch als Live-Stream abrufbar.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III sowie ORF
SPORT + und 3sat – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle
Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen
HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die
ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz
Österreich persönliche Hilfestellung.

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