• 20.04.2017, 13:11:26
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VP-Malle: Mehrerlös des Sondervermögens für Schuldenabbau verwenden!

Keine neuen Schulden im Land Kärnten. FPÖ als Hauptverursacher des Hypo-Skandals bis heute unbelehrbar und gegen Kärnten

Utl.: Keine neuen Schulden im Land Kärnten. FPÖ als Hauptverursacher
des Hypo-Skandals bis heute unbelehrbar und gegen Kärnten =

Klagenfurt (OTS) - Statt Selbstverleugnung zu betreiben, könnten sich
die Freiheitlichen in Kärnten wirklich für die Menschen im Land
einsetzen und endlich das politische Hick-Hack beenden, dass ohnehin
niemand mehr hören will. "Die Kärntnerinnen und Kärntner wollen
Lösungen und gezielte Maßnahmen für ein Land, das frei ist von den
Heta-Schulden, das stark und zukunftsorientiert ist. Teil der Lösung
zu sein, heißt eine zukunftsorientierte Lösungen zu haben, Reformen
umzusetzen, Investitionen zu sichern und zu forcieren, um Kärnten
wieder zu modernisieren und zukunftsfit für die nächste Generation zu
machen", so der VP-Finanzsprecher Markus Malle heute im Kärntner
Landtag.

Um einen verantwortungsvollen und lösungsorientierten Weg für Kärnten
zu ermöglichen, sei der rasche Abbau der Altschulden des
Freiheitlichen Systems in Kärnten unumgänglich. "Daher muss der
Mehrerlös aus dem Sondervermögen für die weitere Schuldentilgung
gesichert und verwendet werden", so Malle. Das Land wieder zu stärken
und zukunftsfit zu machen verlange von allen Verantwortlichen eine
zukunftsorientierte Budgetpolitik mit Herz und Hirn. "Das Aufschnüren
des Sparstrumpfes ist schmerzhaft, aber absolut notwendig. Außerdem
war das Sondervermögen Kärnten von Anbeginn der Verhandlungen Teil
der Vereinbarung, um das Hypo/Heta-Destaster zu lösen", schildert
Malle. Rückblickend dermaßen weitreichende Entscheidungen für das
Land zu bejammern und populistisch auszuschlachten zeige, dass die
Freiheitlichen in Kärnten bis heute unbelehrbar sind und sich nach
wie vor gegen das Land stellen. "Das polemische Sinnieren der
Freiheitlichen in die Vergangenheit ist zu vergleichen mit der
sinnlosen Frage, warum man nicht die sechs richtigen Zahlen bei der
letzten Lotto-Ziehung gespielt hat. Nur so funktioniert das leider
nicht", sagt Malle.

Weiters dürfe bei aller Sorge um das Sondervermögen nicht vergessen
werden, dass nur und ausschließlich aufgrund des zweiten Angebotes
die erwarteten Risikohaftungen ausstehender Gläubiger (Holdouts) von
rund drei Milliarden auf 150 Millionen Euro reduziert werden konnten,
"ein enormer Unterschied für das Land und damit alle
Steuerzahlerinnen und Steuerzahler in Kärnten", schließt Malle.
(Schluss)

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