• 19.04.2017, 14:30:40
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Ebner: Mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner machen wir aus Herausforderungen unserer Zeit, Chancen für unser Land

Regierungsteam mit LH-Stv. Stephan Pernkopf und LR Ludwig Schleritzko komplett

Utl.: Regierungsteam mit LH-Stv. Stephan Pernkopf und LR Ludwig
Schleritzko komplett =

St. Pölten (OTS/NÖI) - Nach dem klaren Votum am Landesparteitag der
Volkspartei NÖ, haben heute auch 52 der 56 Landtagsabgeordneten bzw.
92,9 Prozent der Mandatarinnen und Mandatare Johanna Mikl-Leitner ihr
Vertrauen geschenkt und sie über Parteigrenzen hinweg zur ersten
Landeshauptfrau Niederösterreichs gewählt. Ebenso mit großer Mehrheit
des Landtages wurden Stephan Pernkopf zum neuen Stellvertreter der
Landeshauptfrau sowie Ludwig Schleritzko als neuer Landesrat gewählt.

„Mit Mikl-Leitner an der Spitze beschreitet unser Bundesland einen
neuen Weg. Wir stellen uns den Herausforderungen unserer Zeit, um
daraus Chancen für unser Land zu machen. ‚Sagen, was ist und tun, was
zu tun ist‘ – dafür steht das Team der Volkspartei NÖ in der
Landesregierung mit Johanna Mikl-Leitner an der Spitze“, so
VPNÖ-Landesgeschäftsführer LAbg. Bernhard Ebner zu den heutigen
Wahlen im NÖ Landtag. „Ich möchte aber auch ganz persönlich
Landeshauptmann a.D. Erwin Pröll danken. Er hat dem Land und seinen
Leuten nach Jahren am Eisernen Vorhang ein neues Selbstbewusstsein
und eine starke Landesverbundenheit am Weg in die Zukunft
mitgegeben.“

Ebner dankt auch den anderen im Landtag vertretenen Parteien für den
breiten Konsens im Landtag. Mit Ausnahme der FPÖ haben diese
Mikl-Leitner auch zur Landeshauptfrau gewählt. „Nur der Herr
Waldhäusl und seine Truppe ändern sich nicht. Schauermärchen
erzählen, das Land schlechtreden und verdiente Persönlichkeiten
beleidigen. Das ist Marke FPÖ. So macht man keine Politik in
Niederösterreich, nicht heute und auch nicht morgen“, so Ebner.

„Johanna Mikl-Leitner hat als Innenministerin bewiesen, was es heißt
in schwierigen Situationen zu regieren. Sie hat in Österreich und
Europa Lösungen für die Flüchtlingskrise eingefordert und als andere
gezögert haben gemeinsam mit Außenminister Kurz die Balkanroute für
Flüchtlinge geschlossen“, hält Ebner in Richtung FPÖ fest.

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