• 11.04.2017, 11:50:53
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FP-Mahdalik: SPÖ, Grüne und ÖVP haben Nummerntaferln für Fahrräder stets abgelehnt

Weißkappler sollen künftig auch Radverkehr kontrollieren

FPÖ-Verkehrssprecher Stadtrat Toni Mahdalik mit
Fahrrad-Nummerntaferl
Wien (OTS) - 

"Ich fahre selbst 5.000 Kilometer pro Jahr mit dem Radl durch Wien, habe jedoch vollstes Verständnis für ORF-Journalist Hanno Settele. Er steht stellvertretend für zehntausende verärgerte Autofahrer und Fußgänger, die von Rad-Rambos provoziert und oft gefährdet werden. Jeder Zweite dieser Idioten fährt bei Rot über die Kreuzung und darf sich nicht wundern, wenn er irgendwann über den Haufen gefahren wird. Die von rücksichtslosen Radfahrern provozierten Unfälle würden drastisch zurückgehen, wenn Fahrräder endlich durch Nummerntaferln identifizierbar wären", hält der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher Stadtrat Toni Mahdalik einmal mehr fest.

SPÖ, Grüne und ÖVP haben jedoch alle dahingehenden FPÖ-Anträge im Wiener Gemeinderat abgelehnt, so dass sich Rad-Rowdys nach von ihnen verursachten Kollisionen mit verletzten Fußgängern bzw. beschädigten Autos samt Fahrerflucht weiter sicher vor Strafen fühlen können. Die Chancen, diese Schwachköpfe am Sattel nach Amokfahrten dingfest zu machen, würden deutlich steigen und rasch zu rücksichtsvollerem Fahrstil führen. Darüber hinaus fordert die Wiener FPÖ eine Pflichtversicherung für Radfahrer sowie strengere Verkehrskontrollen und saftige Geldstrafen. "Weißkappler sollen künftig auch den Radverkehr kontrollieren, statt wie bisher nur Autofahrer wegen Parkdelikten zu schnalzen", fordert Mahdalik. (Schluss)otni 

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FPÖ Wien
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