AVISO 13.4.2017, 10.30h: Diakonie Pressekonferenz Hospiz „Recht statt Gnade“

Zur Menschenwürde gehört, dass Menschen auch die letzte Phase ihres Lebens in Würde verbringen können.

Wien (OTS) - Einen Platz in einem stationären Hospiz, oder auch den Zugang zu einer mobilen Hospizbetreuung zu bekommen entspricht oftmals beinahe einer Gnade. Es sollte aber für alle ein selbstverständliches Recht sein.
Deshalb fordert die Diakonie schon im Vorfeld ihrer Pressekonferenz einen Rechtsanspruch z.B. im Zuge einer Verankerung in der Krankenversicherung.

Darüber hinaus braucht es endlich klare Zuständigkeiten in der Finanzierung und eine langfristige finanzielle Sicherung der Angebote. Die Anzahl hochaltriger Personen wird wachsen, und der Bedarf an Hospiz- und Palliativversorgung wird weiter ansteigen. Auch Menschen mit Behinderung und Kinder mit schweren Erkrankungen sind darauf angewiesen.

Es braucht ein breites Bündnis zwischen Hilfsorganisationen, dem Gesundheitsbereich und der Politik, damit die ersten Schritte, die in der Enquete „Würde am Ende des Lebens (2015/16) eingeleitet wurden, beschleunigt umgesetzt werden. - Denn würdevolle Pflege muss für jede und jeden, der sie braucht, zugänglich und leistbar sein.

Ihre GesprächspartnerInnen sind:
Michael Chalupka, Direktor der Diakonie Österreich
Mag. Petra Richter, Expertin, Hospizvereinigung der Diakonie in Kärnten.

AVISO 13.4.2017, 10.30h: Diakonie Pressekonferenz Hospiz „Recht statt
Gnade“


Zur Menschenwürde gehört, dass Menschen auch die letzte Phase ihres
Lebens in Würde verbringen können.

Deshalb fordert die Diakonie schon im Vorfeld ihrer Pressekonferenz
einen Rechtsanspruch z.B. im Zuge einer Verankerung in der
Krankenversicherung.

Datum: 13.4.2017, 10:30 - 11:15 Uhr

Ort:
Albert Schweitzer Haus Kapellenraum, 4.Stock (barrierefrei)
Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien

Rückfragen & Kontakt:

Diakonie Österreich
Roberta Rastl
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
+43(0)664 314 93 95
roberta.rastl@diakonie.at
Web: www.diakonie.at

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