Erster „Soko Kitzbühel“-Einsatz für Veronika Polly

Außerdem am 4. April in ORF eins: Die „Soko Donau“ wird „Ausgebremst“

Wien (OTS) - Dienstbeginn für Veronika Polly: Das Team der „Soko Kitzbühel“ ist am Dienstag, dem 4. April 2017, wieder im Einsatz und bekommt es um 20.15 Uhr in ORF eins nicht nur mit einem neuen Fall, sondern auch mit einer neuen Kollegin zu tun. Veronika Polly löst in dieser 16. Staffel des ORF-Krimidauerbrenners Christine Klein ab und steht Jakob Seeböck, Julia Cencig und Ferry Öllinger nun als Gerichtsmedizinerin mit Rat und Tat zur Seite. „Ausgebremst“ wird das Team der „Soko Donau“ um 21.05 Uhr, wenn illegale nächtliche Autorennen ihre Spuren hinterlassen.

Neuzugang Veronika Polly: „Ein bisschen Freak“

Veronika Polly, die von der „Soko Kitzbühel“ bereits in einer Episodenrolle als Stalkerin ins Visier genommen worden ist, löst im Fall „Vermächtnis“ Christine Klein als Gerichtsmedizinerin ab. Die Niederösterreicherin über ihre Rolle: „Dr. Stefanie Löcker ist sehr auf ihr Fach fokussiert, was man vielleicht gar nicht vermuten würde, weil sie doch ein bisschen Freak zu sein scheint. Aber auf ihrem Gebiet ist sie sehr gut, sie begeistert sich sehr für ihren Beruf und forscht so lange, bis sie auch wirklich alles herausgefunden hat.“ Und weiter über Vorbereitungen und Dreharbeiten: „Ich habe mir das Berufsbild der Gerichtsmedizinerin sehr genau angeschaut. Das medizinische Vokabular ist mir vertraut, weil ich früher in einem Krankenhaus gearbeitet habe. Mir macht die Figur großen Spaß, ich wurde sehr herzlich im Team aufgenommen und fühle mich gut behütet.“

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„Soko Kitzbühel – Vermächtnis“ (Dienstag, 4. April, 20.15 Uhr, ORF eins)
Mit u. a. Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Andrea L’Arronge, Heinz Marecek und Christine Klein; Regie: Gerald Liegel

Die Innsbrucker Gerichtsmedizinerin Dr. Simone Katzian, die dubiose Machenschaften und Manipulationen von Kollegen entdeckt hat, wird getötet. Da sie zuvor ihre Freundin Dr. Haller (Christine Klein) über ihr Wissen informiert hat, gerät auch diese ins Visier des Mörders und kommt bei einem Autounfall beinahe ums Leben. Die Ermittlungen der „Soko“ konzentrieren sich vor allem auf einen in der Stadt gerade stattfindenden Kardiologen-Kongress und dessen Aushängeschild Dr. Moritz Thonhauser (Nikolaus Benda), der eine komplizierte Beziehung zu seiner Mutter, einer Koryphäe auf diesem Fachgebiet, hat. Kroisleitner (Ferry Öllinger) kümmert sich um Dr. Haller und findet dabei heraus, dass sie ihm einiges verschwiegen hat.

„Soko Donau – Ausgebremst“ (Dienstag, 4. April, 21.05 Uhr, ORF eins) Mit u. a. Gregor Seberg, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Dietrich Siegl, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic; Regie: Olaf Kreinsen
In Episodenrollen: Gerhard Liebmann, Tanja Raunig u. a.

Illegale Autorennen nachts in Wien. Als eines der getunten Fahrzeuge ungebremst in eine Hausmauer rast, machen sich Konkurrenten, Freunde und Zuseher schnell aus dem Staub. Die „Soko Donau“ kann nur noch den Tod des jungen Fahrers feststellen. Doch schnell zeigt sich: Es war kein Unfall. Jemand hat das Auto manipuliert. Das Team um Oberst Dirnberger (Dietrich Siegl) ermittelt in einem Milieu der verfeindeten Streetracer-Gangs, in dem keiner gern mit der Polizei redet.

„Soko Donau“ ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria, des Filmfonds Wien und der Länder Niederösterreich und Oberösterreich.

Beide Produktionen sind nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand (jeweils zwischen 20.00 und 6.00 Uhr) und auch als Live-Stream abrufbar.

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