• 03.04.2017, 09:56:33
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  • OTS0038

Jetzt schlägt`s 13: Der AUVA-Radworkshop startet in seine 13. Saison

Bild zu OTS - Spaß und Sicherheit für Kinder beim
AUVA-Radworkshop ***Die Nutzung des Bildes für redaktionelle Zwecke
ist kostenlos. Weitergehende Nutzung bedarf der Zustimmung des
Aussenders.***

Wien (OTS) - Mit einem neuerlichen Teilnehmerrekord startet das
international ausgezeichnete Sicherheitsprogramm in Sachen Kind &
Fahrrad ins neue Aktionsjahr 2017: 373 Einsatztage an 221
Volksschulen Österreichs sollen rund 27.000 Kinder mobil und
sattelfest machen – mit Spaß und Sicherheit.

Startschuss für die 13. Saison – und das mit einem großen
Mitarbeitsplus für alle Beteiligten: Der beliebte AUVA-Radworkshop
rollt wieder durch Österreichs Volksschulen. Für mehr
Kindersicherheit beim Radfahren sorgen dabei neue Attraktionen und
Informationen. Engagierte Partner im Rahmen der erfolgreichen
Initiative der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) sind das
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie und die
Bundesländer Burgenland, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark,
Tirol sowie erstmalig Kärnten.

Neuer Rekord: 373 Tage Radfahrspaß

An 373 Einsatztagen macht heuer Radfahrspaß Schule – mit Sicherheit.
Aus mehr als 400 Bewerbungen wurden 221 Volksschulen mit rund 27.000
Schülerinnen und Schülern ausgewählt. Hinzu kommen heuer erstmalig
zehn Fortbildungstage für interessierte Lehrerinnen und Lehrer.

Joachim Rauch, Präventionsexperte in der AUVA freut sich über den
langjährigen Erfolg der Aktion und die neuen Highlights: „Mit dem
AUVA-Radworkshop liefern wir Eltern, Kindern und Pädagogen viele
Antworten und ein großes, für die Eltern kostenloses Sicherheitspaket
zum Thema Fahrrad. Heuer gibt es zahlreiche Neuerungen rund um
unseren gelungenen Mix aus Radfahrtraining und Bewusstseinsbildung.
Gebündelt mit Spiel und Spaß ergibt das einen Fun-Faktor, der Kinder
mit Freude aufs Fahrrad steigen lässt.“

Im Fokus: Fahrkönnen & Know-how

Als kostenloses Event für die Zielgruppe Volksschulkinder – 1. bis 4.
Schulstufe – motiviert der AUVA-Radworkshop die jüngste Generation zu
gesunder Mobilität. Zudem trainieren die Kinder ihre Motorik mit
einem kindgerechten Parcours und mit gezielten Informationen wird
auch das Sicherheitsbewusstsein der Eltern geschult. Im Fokus steht
das grundlegende Fahrkönnen aber auch Know-how in Sachen Sicherheit,
vor allem bezüglich Helmverwendung und Fahrzeugwartung.

Nach absolviertem Workshop erhält jedes Kind eine Urkunde samt
Checkliste zum Thema sichere Fahrradausstattung. Denn, so
Projekt-Mastermind Peter Jahn: „Jedes Kind hat ein absolutes Recht
auf optimale Sicherheit.“ Velo-Neueinsteigern und Kindern ohne eigene
Fahrräder werden an den Event-Tagen AUVA-Tretroller zur Verfügung
gestellt.

Heuer neu: Impulsvideos, Monitoring, Lehrerfortbildung

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, ein Video erst recht: Neue
Impulsvideos demonstrieren Kindern, Eltern und Lehrern anschaulich
die richtige Verwendung des Radhelms und andere wesentliche
Sicherheitsmaßnahmen.

Apropos Lehrer: Interessierte Lehrkräfte können neuerdings an einem
zielgruppengerechten Fortbildungsprogramm teilnehmen und ihr
Fachwissen in puncto Fahrradsicherheit auf Vordermann bringen. Die
Premiere 2017 bietet vorerst 10 Seminartage.

Weitere Neuheit des AUVA-Radworkshops 2017: das Monitoring. In einer
Pilotphase erfassen die Aktionsbetreuer vor Ort wichtige Kennzahlen:
Wie viele Kinder haben einen eigenen Helm? Wie viele tragen diesen
korrekt? Wie viele junge Radler besitzen ein betriebssicheres Fahrrad
und wie viele beherrschen bereits problemlos erste
Standard-Fahrmanöver? Das neue Monitoring-System soll in den nächsten
Jahren konsequent ausgebaut werden und mit diesen erstmals erhobenen
Daten eine wertvolle Informationsbasis für bundesweite
Verkehrssicherheitsarbeit liefern.

Runde Sache seit 2004

Neben der freiwilligen Radfahrprüfung ist der AUVA-Radworkshop heute
das größte Radfahrprogramm an österreichischen Schulen – und das mit
internationaler Anerkennung. Im Rahmen der European Road Safety
Charter wurde der Workshop wegen seiner EU-weiten Pionierleistung und
Vorbildwirkung als „Model of Best Practice“ ausgezeichnet.

Der Pilotversuch des AUVA-Radworkshops rollte 2004 ins Land.
Offizielle Premiere der Aktion erfolgte 2005. 2017 erlebt die
dynamische Erfolgsstory mit 373 Einsatztagen einen neuerlichen
Rekord. Weitere Unterstützung erhält das ausgezeichnete
Sicherheitsprojekt von namhaften Sponsoren aus der Fahrradindustrie.

Mehr Infos unter: [www.radworkshop.info]
(http://www.radworkshop.info)

Über die AUVA:

Bei der AUVA sind rund 4,8 Millionen Personen gesetzlich gegen
Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichert: 2,9 Millionen
unselbständig Erwerbstätige, 0,5 Millionen selbständig Erwerbstätige
sowie 1,4 Millionen in Ausbildung Stehende vom Kindergarten bis zum
Studienabschluss. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben als gesetzliche
Unfallversicherung fast zur Gänze aus Pflichtbeiträgen der
Dienstgeber. Prävention ist dabei die vorrangige Kernaufgabe der
AUVA, denn die Verhütung von Unfällen und die Vorbeugung von
Berufskrankheiten senken die Kosten für die drei weiteren
Kernaufgaben Heilbehandlung, Rehabilitation und finanzielle
Entschädigung von Unfallopfern am wirksamsten.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

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