Nationalrat-Ecker: Landwirtschaft in Österreich neu denken

Produktion und Konsum fairer Lebensmittel aus der Region müssen stärker gefördert werden

Wien (OTS/SK) - „Es braucht einen langfristigen Plan, um die heimische Landwirtschaft auf neue Beine zu stellen. Einen Plan, in welchem die BäuerInnen und nicht die Hektaranzahl das Maß aller Dinge sind“, so die KMU-Sprecherin der SPÖ im Nationalrat, Cornelia Ecker, die dabei stärkere Förderung der heimischen ProduzentInnen biologischer Lebensmittel fordert. Die jüngst eingebrachte BürgerInneninitiative betreffend faire Lebensmittel begrüßt Ecker und spielt den Ball weiter an das Landwirtschaftsministerium. „Kleine, landwirtschaftliche Betriebe, die im Einklang mit der Natur produzieren, sind kein Sinnbild für Sozialromantik, sondern schaffen Arbeitsplätze vor Ort. Schließlich ist das ein weiterer Grund für die Förderung fairer Produktion und fairen Konsums“, meint die KMU-Sprecherin der SPÖ, Cornelia Ecker. **** 

„Landwirtschaft bedeutet für mich harte Arbeit gepaart mit hoher Verantwortung. Viele Betriebe gehen verantwortungsvoll mit der Umwelt und ihren Produkten um. Die Aufgabe der Politik ist es, für eine verantwortungsvolle Förderungspolitik in der Landwirtschaft zu sorgen. Wir müssen weg vom Fabrikdenken und hin zur Unterstützung der kleinen Höfe“, erklärt Ecker. Damit regionale Arbeitsplätze erhalten und unsere Umwelt geschont werden können, müssen laut der SPÖ-Abgeordneten faire Lebensmittel jedoch für alle Bevölkerungsschichten leistbar werden. (Schluss) up/pd

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