- 29.03.2017, 11:04:01
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ÖH-Wahlen: GRAS stellt Ideologie weiterhin über die Interessen der Studierenden
AktionsGemeinschaft: Geregeltes Zugangsmanagement notwendig, um Qualität im Studium zu sichern | GRAS keine ernstzunehmende Interessenvertretung.
Utl.: AktionsGemeinschaft: Geregeltes Zugangsmanagement notwendig,
um Qualität im Studium zu sichern | GRAS keine ernstzunehmende
Interessenvertretung. =
Wien (OTS) - „Café-Rosa, mit ÖH-Beiträgen finanzierte Demo-Busse,
bezahlte Presseaussendungen für linksradikale Gruppierungen… - Die
Skandale der GRAS lassen sich beliebig fortführen. Bei der heutigen
Präsentation ihrer Spitzenkandidatin hat die GRAS bewiesen, dass sie
weiterhin kein Interesse hat, diesen Weg zu verlassen“ so
AG-Bundesobmann Andreas Jilly. Anstatt sich für die Interessen der
Studierenden einzusetzen, missbraucht die GRAS ihre Fraktionsstellung
in der ÖH, um ihre eigenen ideologischen Interessen durchzusetzen.
Das Café Rosa, bei dem eine halbe Mio. unserer ÖH-Beiträge verheizt
wurden, war nur einer der Skandale, die die GRAS zu verantworten hat.
Einsicht seitens der GRAS ist nicht gegeben: 2015 wurde das Café Rosa
noch als “mutiges Projekt” bezeichnet. Auch nachdem die
AktionsGemeinschaft aufgedeckt hat, dass bezahlte Presseaussendungen
für linksradikale Gruppierungen gesponsert wurden, zeigt die GRAS
keine Einsicht. “Die GRAS ist sogar stolz, dass man mit ÖH-Beiträgen
linksradikale Gruppierungen unterstützt. Solche Fraktionen haben in
der ÖH-Exekutive nichts verloren“, so Jilly.
"Angesichts der prekären Zustände an unseren Hochschulen, dem
Absinken in internationale Rankings und dem steigenden Frust unter
den Studierenden, ist ein geregeltes Zugangsmanagement dringend
notwendig. 2/3 der Studierenden sprechen sich laut Umfragen dafür
aus. Ohne eigenem Konzept gegen ein geregeltes Zugangsmanagement
einzutreten, ist schlichtweg eine Verhöhnung der Studierenden", so
Jilly.
„Wir stehen für eine ÖH, die wieder die Interessen der Studierenden
in den Mittelpunkt stellt. Mit der AktionsGemeinschaft in der
Exekutive wird der Missbrauch von ÖH-Beiträgen gestoppt“, so Jilly
abschließend.
Die AktionsGemeinschaft ist die größte Studierendenfraktion in der
Bundesvertretung der Österreichischen Hochschülerschaft und stellt an
mehreren Hochschulen die Exekutive.
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