ÖH-Wahlen: GRAS stellt Ideologie weiterhin über die Interessen der Studierenden

AktionsGemeinschaft: Geregeltes Zugangsmanagement notwendig, um Qualität im Studium zu sichern | GRAS keine ernstzunehmende Interessenvertretung.

Wien (OTS) - „Café-Rosa, mit ÖH-Beiträgen finanzierte Demo-Busse, bezahlte Presseaussendungen für linksradikale Gruppierungen… - Die Skandale der GRAS lassen sich beliebig fortführen. Bei der heutigen Präsentation ihrer Spitzenkandidatin hat die GRAS bewiesen, dass sie weiterhin kein Interesse hat, diesen Weg zu verlassen“ so AG-Bundesobmann Andreas Jilly. Anstatt sich für die Interessen der Studierenden einzusetzen, missbraucht die GRAS ihre Fraktionsstellung in der ÖH, um ihre eigenen ideologischen Interessen durchzusetzen. Das Café Rosa, bei dem eine halbe Mio. unserer ÖH-Beiträge verheizt wurden, war nur einer der Skandale, die die GRAS zu verantworten hat. Einsicht seitens der GRAS ist nicht gegeben: 2015 wurde das Café Rosa noch als “mutiges Projekt” bezeichnet. Auch nachdem die AktionsGemeinschaft aufgedeckt hat, dass bezahlte Presseaussendungen für linksradikale Gruppierungen gesponsert wurden, zeigt die GRAS keine Einsicht. “Die GRAS ist sogar stolz, dass man mit ÖH-Beiträgen linksradikale Gruppierungen unterstützt. Solche Fraktionen haben in der ÖH-Exekutive nichts verloren“, so Jilly.

"Angesichts der prekären Zustände an unseren Hochschulen, dem Absinken in internationale Rankings und dem steigenden Frust unter den Studierenden, ist ein geregeltes Zugangsmanagement dringend notwendig. 2/3 der Studierenden sprechen sich laut Umfragen dafür aus. Ohne eigenem Konzept gegen ein geregeltes Zugangsmanagement einzutreten, ist schlichtweg eine Verhöhnung der Studierenden", so Jilly.

„Wir stehen für eine ÖH, die wieder die Interessen der Studierenden in den Mittelpunkt stellt. Mit der AktionsGemeinschaft in der Exekutive wird der Missbrauch von ÖH-Beiträgen gestoppt“, so Jilly abschließend.

Die AktionsGemeinschaft ist die größte Studierendenfraktion in der Bundesvertretung der Österreichischen Hochschülerschaft und stellt an mehreren Hochschulen die Exekutive.

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