• 28.03.2017, 11:38:11
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  • OTS0122

Kärnten: Gründerzentrum erhalten!

Für die Fortführung des Gründerzentrums build! setzt sich die Kärntner Wirtschaftskammer ein.

Utl.: Für die Fortführung des Gründerzentrums build! setzt sich die
Kärntner Wirtschaftskammer ein. =

Klagenfurt (OTS) - In die Debatte um das Kärntner Gründerzentrum
build! schaltet sich nun auch die WK Kärnten ein. build! biete ein
kleines, aber feines und für die Gesamtentwicklung des Landes
wichtiges Programm, erklärte heute Wirtschaftskammerpräsident Jürgen
Mandl: „Die Kriterien der vorausgegangenen Evaluierung dürften für
Kärnten besonders ungünstig gewesen sein. Auch wenn build! vielleicht
nicht so viele oder anders ausgerichtete Start-ups betreut wie andere
Bundesländer, ist sein Fortbestand durchaus gerechtfertigt. Immerhin
sind auf diesem Weg weit über 100 Gründungsprojekte betreut und mehr
als 400 Arbeitsplätze geschaffen worden. Das muss berücksichtigt
werden.“

Die Koordination zwischen build! mit 10 bis 15 unterstützten jungen
Unternehmen pro Jahr und der Wirtschaftskammer Kärnten, die jährlich
rund 5000 Gründer berate, sei seit geraumer Zeit über eine eigene
Plattform gut abgestimmt. Mandl: „Ich appelliere an den Bund und
Herrn Minister Leichtfried, die im Aufbau befindliche Kärntner
Start-up-Szene zu unterstützen und nicht durch den völligen Entzug
der Mittel Kärnten als einziges Bundesland extrem zu benachteiligen.
Die Kärntner Wirtschaft ist in einer schwierigen Umbruchphase -
junge, innovative, technologieorientierte Unternehmen brauchen
Unterstützung und nicht Demotivation von außen. Dass die Richtung
stimmt, zeigen mittlerweile auch international erfolgreiche
Gründungen wie bitmovin oder xamoom.“ Eine noch engere Kooperation
zwischen Wirtschaftskammer und build! schloss Mandl nicht aus.

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