Flüchtlinge: FPÖ-Sicherheitssprecher Walter Rosenkranz: Endlich Festung Europa vorantreiben

Bisher hat die EU im Bereich der Migrationsbewältigung kläglich versagt

Wien (OTS) - „Endlich die Festung Europa vorantreiben“ – Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz die laufende Diskussion, wonach Asylwerber im Rahmen des EU-Umverteilungsprogramms von Italien nach Österreich kommen sollen. „Es wäre nun höchst an der Zeit, die Südgrenze Europas zu schließen und den Grenzschutz effektiver auszubauen“, forderte Rosenkranz.

Es sei der falsche Weg, noch immer Migranten aus Afrika durch eine EU-Mission auf dem Meer zu retten, um sie dann nach Europa zu schleppen – diese Mission sei nur eine unselige Unterstützung für die umfassende internationale Schlepperkriminalität. „In Summe hat die EU im Bereich der Migrationsbewältigung bisher kläglich versagt. Es geht nicht darum, Migrationsströme besser zu verwalten und gerechter zu verteilen, sondern diese zu unterbinden, das muss das oberste Ziel sein“, betonte der FPÖ-Sicherheitssprecher.

„Wir müssen endlich Europa schützen, Rückübernahmeabkommen forcieren und an die Entwicklungszusammenarbeitszahlung koppeln. In diesem Bereich sind die österreichischen Minister Kurz und Sobotka säumig“, so Rosenkranz.

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