VP-Benger: Sicherheit verlangt Prävention

Erste Sicherheitskonferenz der Kärntner Volkspartei mit BM Sobotka. Interesse an Sicherheit enorm, über 450 Besucher. Präventive Maßnahmen A&O in der Sicherheitspolitik

Klagenfurt (OTS) - Zur ersten Sicherheitskonferenz lud gestern VP-Chef Christian Benger mit der Kärntner Volkspartei nach Villach ins Park Hotel. Über 450 Menschen kamen, um neueste Informationen zu Einwanderung, Kriminalität und Terrorgefahren zu erhalten und um zu diskutieren. Die fachlichen Informationen gab es aus erster Hand von Innenminister Wolfgang Sobotka. "Sicherheit hat oberste Priorität. Das Sicherheitsgefühl der Menschen hat auf Grund der Einwanderung massiv gelitten. Wir müssen alles daran setzen, dieses Gefühl wieder herzustellen", betont Benger.
Daher seien präventive Maßnahmen auf allen Ebenen nötig: gesetzlich, finanziell und gesellschaftlich. Sobotka wies in seiner dreiviertelstündigen Rede unter anderem darauf hin, dass vor den Toren Europas Millionen von potenziellen Einwanderern sitzen. "Nie wieder darf es unkontrollierte Einwanderung geben. Präventive Maßnahmen, die das Sicherheitsgefühl wieder stärken, haben oberste Priorität", so Sobotka. Der Minister erläuterte sein Sicherheitspaket, die Investitionen in die Polizei, die Aktion "Gemeinsam sicher" und gab Einblicke in die Überzeugungsarbeit des Koalitionspartners.
"Kopf in den Sand ist die falsche Politik. Zu glauben, dass wir die Einwanderungswelle hinter uns haben, ist blauäugig", betont auch Benger. Die Kärntner Volkspartei unterstütze die Sobotka-Maßnahmen und Pläne voll und ganz. "Minister Sobotka sieht der Realität ins Auge, spricht Klartext und setzt die richtigen Maßnahmen. Was notwendig ist, werden wir tun, um ihn bei der Umsetzung zu unterstützen“, so Benger. (Schluss)

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