„Treibjagd im Dorf“: Franziska Weisz, Max von Thun und Manuel Rubey im dritten Teil der ORF/ZDF-Heimatfilmreihe

ORF-Premiere am 22. März um 20.15 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Mehr als 800.000 Zuschauerinnen und Zuschauer waren jeweils bei „Die Fremde und das Dorf“ (April 2014) und „Ein Geheimnis im Dorf – Schwester und Bruder“ (März 2016) dabei, nun folgt die Fortsetzung der Romy-gekrönten Heimatfilmreihe als ORF-Premiere am Mittwoch, dem 22. März 2017, um 20.15 Uhr in ORF 2: Unter der Regie von Peter Keglevic und nach einem Drehbuch von Konstanze Breitebner finden sich u. a. Franziska Weisz, Max von Thun, Manuel Rubey, August Schmölzer, Franziska Walser, Sissy Höfferer und Enzo Gaier plötzlich mitten in einer „Treibjagd im Dorf“. Neu im Team rund um FILM27 und Produzent Wolfgang Rest sind u. a. Edita Malovčić und Nicole Beutler, gedreht wurde im Sommer 2016 in Tragöß und Krakau in der Steiermark.

„Treibjagd im Dorf“: Jagd auf Max von Thun

Beim Schießtraining im Wald überschätzt der 13-jährige Franzi (Enzo Gaier) sein Können und trifft nicht wie gewohnt zielsicher die leere Weinflasche – sondern seinen Großvater Anton Wolf (August Schmölzer). Geschockt läuft Franzi davon und wagt es nicht, sich jemandem anzuvertrauen. Als Anton zwei Tage später stirbt, ohne zuvor die Wahrheit über den Unfallhergang erzählen zu können, nimmt eine dramatische Handlung ihren Lauf: Beinahe alle Dorfbewohner verdächtigen Franz Wolf (Max von Thun), seinen Vater im Streit erschossen zu haben, und zetteln eine regelrechte Treibjagd an, die auch zur Bewährungsprobe für Franz und seine Frau Irene (Franziska Weisz) wird. Als Josef (Manuel Rubey), der Bruder von Franz, ins Dorf zurückkehrt, scheint er der Einzige zu sein, der an die Schuldlosigkeit seines Bruder glaubt.

Franziska Weisz über ihre Rolle: „Irene ist gewöhnt zu kämpfen, sie ist eine Verfechterin der Gerechtigkeit und der Fairness. Sie wird auf eine besondere Prüfung gestellt, weil sie nicht weiß, ob sie ihren eigenen Mann verdächtigen oder verteidigen soll. Tratsch und Klatsch gibt es überall, in großen Städten, in der Nachbarschaft – oder heutzutage auch auf anderen Plattformen. Es ist leider ein menschlicher Zug, sich Sündenböcke zu suchen. Im Film ist es der Franz, der ein Opfer von Rufmord wird.“ Max von Thun spielt die Rolle des Franz, der unter Mordverdacht gerät: „Intrigen sind leider ein Phänomen der heutigen Zeit, damit sind wir mit der ‚Treibjagd im Dorf‘ plötzlich ganz aktuell.“

„Treibjagd im Dorf“ ist eine Koproduktion von ORF, ZDF und FILM27, hergestellt von FILM27 mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria und CINESTYRIA Filmcommission and Fonds.

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