Rettetdiekarlskirche.at veröffentlicht erstmals 3D-Visualisierung der geplanten Aufstockung des Winterthurgebäudes.

Reale, maßechte Ansichten des Zubaus zeigen das skandalöse Ausmaß der von der Zurich Versicherung und rotgrünen Stadtregierung geplanten Verschandelung der Karlskirche.

Wien (OTS) - Am 29. April 2016 präsentierte die Zurich Versicherung gemeinsam mit Vizebürgermeisterin Vassilakou und Stadtrat Mailath-Pokorny unter dem Motto „Frische Optik für den Karlsplatz in Wien“ die neuen Pläne für das Gebäude zwischen Wien Museum und Karlskirche. Die Vizebürgermeisterin meinte damals: „Der Neubau von Henke Schreiek harmoniert wunderbar mit dem geplanten Umbau des Wien-Museums und bildet so ein modernes, zeitgemäßes Gesamtensemble.“ Noch sonderbarer war die Begeisterung für die präsentierten Pläne von Stadtrat Mailath-Pokorny: „Ich begrüße den vorliegenden Entwurf der Architekten Henke Schreieck am Karlsplatz. Dieser ergänzt den sensiblen Raum auf harmonische Weise und in höchster architektonischer Qualität zwischen dem Neubau des Wien Museums und der Karlskirche.“

Seitens der Zurich Versicherung wurden graphische Skizzen präsentiert, die bestenfalls einen irreführenden Eindruck über die geplante Aufstockung des Winterthurgebäudes geben. Die Initiative rettetdiekarlskirche.at hat mittleiweile mehr als 6500 Unterstützer– unter Ihnen prominente Künstler wie Erwin Wurm und renommierte Kulturexperten wie Gerald Matt. Bürgermeister Häupl forderte am 12. Februar 2017 das einzig Richtige: einen Neustart der Planungen und einen Kauf des Winterthurgebäudes durch die Stadt Wien. Trotzdem gehen die Planungen der rotgrünen Stadtregierung unbeirrt weiter.

Besonders fragwürdig ist, dass bis dato keine realen - also maßechten - Ansichten des Zubaus seitens der Zurich Versicherung bzw. der rotgrünen Stadtregierung vorgestellt wurden. Auf Initiative der Protestplattform Rettetdiekarlskirche.at hat nun ein weltweit renommiertes Vermessungsbüro auf Basis der exakten Pläne und Maße 3D Visualisierungen und Ansichten des Zubaus erstellt. Das Ergebnis zeigt auf erschreckende Art und Weise das skandalöse Ausmaß der geplanten Aufstockung des Winterthurgebäudes.

Die Fotos und der Film stehen kostenfrei zum Download und Veröffentlichung auf www.rettetdiekarlskirche.at zur Verfügung.

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