Haimbuchner: Täter-Opfer-Umkehr nach politischer Indoktrinierung an Schule

Linz (OTS) - „Grüne und SPÖ zeigen wieder einmal, wie man es macht, wenn einem die Argumente ausgehen. Ein klassischer Fall von Täter-Opfer-Umkehr durch Kriminalisierung des Gegenübers und ein Paradebeispiel, wie auch an Schulen politisch Andersdenkende eingeschüchtert und mundtot gemacht werden. Wenn du gegen die Argumente deines Gegenübers nicht ankommst, dann bring ihn in Verruf, stell ihn in ein schlechtes Licht und kriminalisiere ihn. Genau das machen SPÖ und Grüne gerade wieder einmal vor, in dem sie in einer infamen Art und Weise, NAbg. Roman Haider als Person zum Problem machen wollen, um von der Ungeheuerlichkeit abzulenken, die sich da in einer Schule in OÖ abgespielt hat.“ Diese klaren Worte findet heute der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, LH-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner zur linken Täter-Opfer-Umkehr nach der politischen Indoktrinierung an einer Linzer Schule. *****

Roman Haider hat ausschließlich seine Pflicht wahrgenommen, eine durch das Schulunterrichtsgesetz verbotene, parteipolitische Einflussnahme zu stoppen. Dafür werden ihm jetzt strafrechtliche Vorwürfe gemacht“, spart der FPÖ-Landeschef nicht mit Kritik an SPÖ und Grünen. „Die SPÖ spricht von einer gefährlichen Drohung, die Grünen von Amtsmissbrauch. Das passiert, wenn die Linken mit unangenehmen Wahrheiten konfrontiert werden. Nämlich der Wahrheit, dass seit Jahrzehnten in den Schulen versucht wird, die FPÖ in ein Licht zu stellen, das extremistisch, demokratiefeindlich und böse sei. Der eigentliche Skandal liegt darin, dass man bei einem einfachen Hinweis auf diesen politischen „State of the art“ in den Schulen schon mit dem Strafrecht in Verbindung gebracht wird. Es findet niemand etwas mehr dabei, wenn ein Grüner Politiker, als unabhängiger (!) Experte für Extremismus an einer Schule einen Vortrag hält, in dem die FPÖ in einem Atemzug mit den „Grauen Wölfen“, Salafisten, Tschetniks, Ustascha-Faschisten und anderen genannt wird. Jeder, der einmal eine Bachelorarbeit über eine rechte Jugendgruppe geschrieben hat wird zum Experten ernannt und hat dadurch den Freibrief in unseren Schulen seine politischen Ansichten zu verbreiten. Und wie neutral und parteipolitisch unabhängig der Vortrag des Herrn Rammerstorfer war, das kann man gerne nachlesen. Kein Wort von linker Gewalt und Ausschreitungen, kein Wort vom „Schwarzen Block“, der von linken Netzwerken jedes Jahr zu Demonstrationen, die SPÖ und Grüne mitveranstalten nach Österreich eingeladen wird. Im Gegenteil, linksextremistisch motiviert angezeigte (!) Straftaten werden rechten Straftaten gegenübergestellt, um ein Fehlen von Relevanz zu suggerieren. Ein vollkommen einseitig verzerrtes Bild der tatsächlichen Situation“, so Haimbuchner.

„Und mit diesem Weltbild haben wir es seit Jahrzehnten an den Schulen zu tun. Ich weiß, wovon ich spreche und so wissen es tausende Schüler, die aus einem deklariert freiheitlichen Haus kommen. Es besteht ein permanenter Rechtfertigungsnotstand, wenn man nicht die politische Meinung des Lehrers teilt. Oft reicht schon aus, dass die Eltern politisch für die FPÖ aktiv sind. Hier werden Machtverhältnisse ausgenutzt und Druck ausgeübt auf alles und jeden, der nicht den Alt-68ern nach dem Mund redet. Und wenn dann einmal ein Vater aufsteht und diesen Machenschaften entgegentritt, dann wird er kriminalisiert.“ Viele Fälle werden der FPÖ zur Kenntnis gebracht, „aber aus Angst vor negativen Auswirkungen trauen sich die Schüler nicht, diese Vorfälle öffentlich zu bestätigen. Damit muss Schluss sein. Es muss und wird von der FPÖ thematisiert werden. In den Schulklassen ist kein Platz für den Klassenkampf der 68er. Politik ist nicht nur links und nicht alles was rechts ist, ist extremistisch und demokratiefeindlich. Wer gegen die politische Beeinflussung unserer Kinder an den Schulen auftritt, so wie das NAbg. Haider getan hat, ist nicht kriminell, sondern beweist Zivilcourage. Es sollten sich mehr Eltern ein Beispiel daran nehmen und sich wehren“, betont Haimbuchner abschließend. (schluss) bt

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Landesgruppe OÖ
Birgitt Thurner, Landespressereferentin
0732/736426 - 31 FAX: DW 15, Mobil: 0664/9072221
birgitt.thurner@fpoe.at
www.fpoe-ooe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLO0001