Grüne/Mitsche/Frey: Mit Causa Leyroutz weiteres Mosaiksteinchen der Ära „Freiheitliche Herrschaft“ aufarbeiten

Rascheres Handeln bei Verdacht auf Untreue gefordert

Klagenfurt (OTS) -  „Es ist höchste Zeit, dass in die unappetitliche Causa rund um den Kärntner FPÖ-Klubobmann Christian Leyroutz und sein Stadtwerke-Honorar endlich Licht kommt“, betont Marion Mitsche, die Landessprecherin der Grünen Kärnten. „Es ist bezeichnend, dass immer mehr Mosaiksteinchen aus der Ära „Freiheitliche Herrschaft in Kärnten“ gerichtlich untersucht werden. Die KärntnerInnen können sich -  dank der Arbeit der Gerichte – noch vor den kommenden Landtagswahlen ein genaues Bild von den Usancen dieser Partei machen.“ Mitsche fordert, dass künftig bei Verdachtsfällen von Untreue rascher reagiert wird: „Es kann nicht sein, dass solche Vorwürfe mehrere Jahre im Raum stehen.“

Auch der Klagenfurter Stadtrat Frank Frey begrüßt die angekündigte Aufhebung der Immunität von Leyroutz: „Im Sinne der von uns Grünen stets geforderten Transparenz – und auch, weil es um wirklich unverständlich hoch scheinende Geldsummen für eine Stadtwerke-Beratertätigkeit geht - braucht es eine saubere Aufklärung.“ 

Rückfragen & Kontakt:

Die Grünen Kärnten
Mag. Elke Galvin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
0664/831 74 35
elke.galvin@gruene.at
http://kaernten.gruene.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GRK0002