- 08.03.2017, 10:12:25
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Apothekerkammer gratuliert der neuen Ministerin für Gesundheit und Frauen
Freuen uns auf einen konstruktiven Weg für eine gemeinsame Gesundheitspolitik
Utl.: Freuen uns auf einen konstruktiven Weg für eine gemeinsame
Gesundheitspolitik =
Wien (OTS) - Die österreichische Apothekerschaft freut sich, dass mit
Priv.Doz.in Dr.in Pamela Rendi-Wagner eine langjährige Expertin aus
dem Gesundheitswesen zur Bundesministerin für Gesundheit und Frauen
ernannt wird. Mit ihrer langjährigen Erfahrung als Ärztin, ihrer
Funktion als Sektionschefin im Gesundheitsministerium und mit ihrer
Expertise im wissenschaftlichen Bereich bringt sie optimale
Voraussetzungen für diese wichtige Funktion mit.
„Es freut mich sehr, dass Dr. Pamela Rendi-Wagner als absolute
Top-Expertin das Ministerium für Gesundheit und Frauen übernehmen
wird. Als Ärztin weiß sie um die gesundheitlichen Sorgen der Menschen
und als Wissenschafterin ist sie bestens gerüstet, professionelle
Lösungswege auf politischer Ebene aufzuzeigen. Ich bin überzeugt
davon, dass sie in Zukunft gemeinsam mit der Apothekerschaft viel für
eine positive Entwicklung unseres Gesundheitssystems beitragen wird“,
so Mag. pharm. Max. Wellan, Präsident der Österreichischen
Apothekerkammer.
„Herzliche Gratulation an Dr. Rendi-Wagner zu ihrer Nominierung als
Ministerin für Gesundheit und Frauen. Wir freuen uns auf eine
konstruktive Zusammenarbeit, denn gerade die Apothekerinnen und
Apotheker können für Maßnahmen im Bereich der Gesundheitsförderung
und –prävention noch viel stärker einbezogen werden“, so Dr. Hans
Steindl, Kammeramtsdirektor der Österreichischen Apothekerkammer.
Gute Zusammenarbeit bei Prävention und Impfaktionen
In den letzten Jahren hat Dr. Rendi-Wagner als Sektionschefin im
Ministerium wichtige Meilensteine gesetzt. „Das Plenum
‚Gesundheitsziele Österreich‘ und die sehr medienwirksame
Aufklärungskampagne gegen Arzneimittelfälschungen im Internet
(www.auf-der-sicheren-seite.at) waren Zeichen für die wichtige Rolle
der Apothekerinnen und Apotheker im Bereich Prävention“, so Mag.
pharm. Raimund Podroschko, 1. Vizepräsident der Österreichischen
Apothekerkammer.
„Wir haben gemeinsam viel in Sachen Aufklärung impfpräventabler
Erkrankungen durch die Impfaktionen in den Apotheken erreicht“, so
Dr. Christian Müller-Uri, 2. Vizepräsident der Österreichischen
Apothekerkammer.
Apotheken auf einen Blick
„Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren
Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker“. In Österreich spielen die
öffentlichen Apotheken eine wichtige Rolle als
Gesundheitsnahversorger. Ob Großstadt, Kleinstadt oder Gemeinde: Die
österreichischen Apotheken liefern Qualität auf höchstem Niveau.
Insgesamt beraten 6.000 akademisch ausgebildete Apothekerinnen und
Apotheker in 1.380 Apotheken die Bevölkerung in Gesundheitsfragen.
Die Beratungskompetenz ist eine der zentralen Leistungen der
Apotheker. Zusätzlich erbringen über 350 Apothekerinnen und Apotheker
wertvolle Versorgungs- und Beratungsleistungen für die Patienten in
den österreichischen Krankenanstalten.
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