Juergen Maurer ist „Harri Pinter, Drecksau“

Dreharbeiten zu Klagenfurter ORF-Stadtkomödie mit Cencig und Lust in weiteren Rollen

Wien (OTS) - Während die Grazer ORF-Stadtkomödie „Die Notlüge“ im Rahmen der diesjährigen Diagonale ihre Premiere feiert, wird andernorts auch schon wieder für Nachschub gesorgt. So geht es von Graz über Wien („Herrgott für Anfänger“) nun nach Klagenfurt, wo seit Dienstag, dem 7. März 2017, der dritte Film der neuen ORF-Reihe entsteht. Darin gibt der gebürtige Klagenfurter „Vorstadtmann“ Juergen Maurer den titelgebenden „Harri Pinter“, einen ehemaligen Eishockeystar. Doch die Zeiten, in denen er von seinen Fans als „Drecksau“ bejubelt worden ist und die Frauen ihn angehimmelt haben, sind längst vorbei. Und als sich dann auch noch seine Freundin Hals über Kopf in eine neue Beziehung stürzt, fällt „Harri Pinter“ mitten in eine tiefe Midlife-Crisis. Doch dann nimmt er das Match um seine Liebe an. Und es wird der härteste Kampf, der jemals gewonnen werden musste.

Unter der Regie von Andreas Schmied („Die Werkstürmer“) spielen neben Juergen Maurer in weiteren Rollen u. a. die Kärntnerin Julia Cencig (ab heute in neuen „Soko Kitzbühel“-Folgen) als dessen (Ex-)Freundin sowie Andreas Lust (seit gestern wieder in „Schnell ermittelt“-Premieren im ORF), Dominik Warta, der 2017 mit dem Salzburger Stier ausgezeichnete „Pratersterne“-Host Hosea Ratschiller (ab 21. März in ORF eins) und Susanne Kubelka. Die Dreharbeiten in Klagenfurt und Velden dauern voraussichtlich bis Anfang April. Hinter der Kamera steht das bewährte Team der Graf-Film und des Autorenduos Stefan Hafner und Thomas Weingartner, die gemeinsam auch für den Kärntner ORF-Landkrimi „Wenn du wüsstest, wie schön es hier ist“ verantwortlich zeichnen.

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Harri Pinter (Juergen Maurer) ist die „Drecksau“. Beinhart am Eis, flott im Spruch, unwiderstehlich bei den Frauen. Supercool eben. Das glaubt Harri Pinter zumindest selbst von sich. Mit dem Eishockey ist es vorbei. Und mit dem Ultimatum von Langzeit-Freundin Ina (Julia Cencig) ebenfalls. Erst stellt sie ihm den Koffer vor die Tür. Dann hat sie auch gleich einen neuen Freund (Dominik Warta). Nach einem kurzen, aber heftigen Formtief nimmt Harri das Match um Ina an. Und es wird der härteste Kampf, den die Drecksau jemals durchzustehen hatte. Jetzt muss er nämlich erwachsen werden. Mit 41.

„Harri Pinter, Drecksau“ ist eine Koproduktion von ORF, Arte und Graf-Film, gefördert von Fernsehfonds Austria, CFC Land Kärnten Kultur und Klagenfurt am Wörthersee.

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