- 07.03.2017, 09:22:51
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Erfolgreiche HYPO NOE-Konzernbilanz 2016: Knapp 70 Mio. Euro Nettogewinn und über 1 Mrd. Euro Neu-Kreditvolumen
Harold: Regionalität, Sicherheit und Kundennähe sind die Eckpfeiler unseres Geschäftsmodells – und das macht sich bezahlt
Utl.: Harold: Regionalität, Sicherheit und Kundennähe sind die
Eckpfeiler unseres Geschäftsmodells – und das macht sich
bezahlt =
St. Pölten (OTS) -
- HYPO NOE Gruppe Bank AG: EGT (UGB) von EUR 84,6 Mio.
- Konzernüberschuss (IFRS)
vor Steuern: EUR 93,4 Mio.
nach Steuern und Minderheiten (Nettogewinn): EUR 69,8 Mio.
- Neu-Kreditvolumen erneut über 1 Mrd. Euro
- Aufsichtsrechtliche Konzernkapitalquoten (CRR/CRD IV) einmal mehr
deutlich über dem regulatorisch geforderten Niveau und deutliche
Steigerung gegenüber dem Vorjahr:
- Kernkapitalquote 16,3 % (2015: 13,4 %)
- Gesamtkapitalquote 17,1 % (2015: 15,2 %)
- Konzernbilanzsumme (IFRS) mit 15,4 Mrd. Euro auf stabilem Niveau
- Konzernzinsüberschuss (IFRS) trotz schwierigem Zinsumfeld bei 124,4
Mio. Euro
- Top-Rating 'A/A-1' mit stabilem Ausblick von Standard & Poor’s
wurde bestätigt
Die HYPO NOE Gruppe hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Nettogewinn
von 69,8 Mio. Euro erfolgreich abgeschlossen. „Die
Konzernkapitalisierung konnte mit einer Kernkapitalquote von 16,3
Prozent und einer Gesamtkapitalquote von 17,1 Prozent zum Vorjahr
weiter gesteigert werden und bewegt sich, wie in den letzten Jahren,
deutlich über den aufsichtsrechtlich geforderten Quoten“, freut sich
Generaldirektor Dr. Peter Harold über die Geschäftsentwicklung der
HYPO NOE Gruppe. „Mit unserem fundierten Geschäftsmodell, basierend
auf dem Selbstverständnis einer Regionalbank und dem Land
Niederösterreich als stabilem 100-Prozent-Eigentümer sind wir auch
für die Zukunft gut aufgestellt.“
Regionaler Konjunkturmotor, starkes Geschäftsjahr
Mehr als 1 Mrd. Euro an neuen Krediten wurde 2016 in den
strategischen Geschäftsfeldern vergeben - knapp die Hälfte davon im
Immobiliensegment. Wie auch in den Vorjahren trug die HYPO NOE
Landesbank im Geschäft mit Retailkunden in NÖ und Wien mit einem
positiven Periodenüberschuss vor Steuern zum erfreulichen
Konzernergebnis bei.
Das Konzerneigenkapital gemäß IFRS inklusive nicht beherrschender
Anteile betrug 2016 647,4 Mio. Euro (+ 65,9 Mio. Euro gegenüber
2015), der Eigenmittelüberschuss über die aufsichtsrechtlich
erforderlichen Eigenmittel (CRR/CRD IV) erreichte 336,7 Mio. Euro.
Die positive Entwicklung im Einlagengeschäft ist einmal mehr Beweis
für Solidität, Sicherheit und regionaler Verwurzelung bei den Kunden.
In einem nach wie vor herausfordernden Zinsumfeld konnte ein
Zinsüberschuss von 124,4 Mio. Euro erreicht werden.
Auch ohne den Einmaleffekt aus dem Verkauf der in Nullkuponanleihen
des Kärntner Ausgleichsfonds (KAF) getauschten Wertpapiere wurde das
Geschäftsjahr mit einer Verdoppelung des geplanten Budgets
abgeschlossen.
Nachhaltigkeitsratings belohnen CSR-Bemühungen
Neben den neuerlichen Bestätigungen des Emittentenratings 'A/A-1' mit
stabilem Ausblick durch Standard & Poor’s sowie des öffentlichen und
hypothekarischen Pfandbriefratings 'Aa1' durch Moody’s konnte die
HYPO NOE auch in der Bewertung ihrer Nachhaltigkeitsbemühungen
reüssieren. Mit dem „Prime“-Rating durch "oekom research" – einer der
führenden Nachhaltigkeitsratingagenturen – zählt Niederösterreichs
Landesbank zu den Besten in der Branche und ist eine der wenigen
österreichischen Banken, die derzeit über dieses hervorragende
Nachhaltigkeitsprofil verfügen.
Gut aufgestellt ins Fusionsjahr
Die im Jahr 2016 erfolgte Bündelung des Immobilienportfolios hatte
die optimale Umsetzung der in Planung befindlichen
Entwicklungsprojekte unter Einbindung aller Dienstleistungen der HYPO
NOE Gruppe als Zielsetzung. Noch mit Jahresende wurde der im Juni
beschlossene Verkauf der Mehrheitsanteile an der NOE Immobilien
Development AG an externe Investoren umgesetzt.
Im Juni 2016 hat der Aufsichtsrat der HYPO NOE Gruppe Bank AG mit
einem Grundsatzbeschluss ein Projekt zur Vorbereitung einer für
September 2017 geplanten Fusion mit der 100-Prozent-Tochter HYPO NOE
Landesbank AG in die Wege geleitet. Die Arbeiten in diesem Projekt
sind voll im Plan. Primäre Zielsetzung ist die Reintegration des
Retail- und Wohnbaugeschäfts in die Kernbank, um damit einhergehende
Effizienzsteigerungen durch geringere Komplexität der Organisation
und Heben von operativen Synergieeffekten zu erreichen.
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