FPÖ-Schock: 14,4 % Rekordarbeitslosigkeit in Wien – Bundeshauptstadt auf dem Weg ins finanzielle Fiasko

Der mit Abstand höchste Stand unter allen Bundesländern – Wien vor Kärnten und Burgenland

Wien (OTS) - „Mit Volldampf gegen die Wand“ sieht FPÖ-Finanzsprecher StR. DDr. Eduart Schock die Arbeitsmarktpolitik der rot-grünen Stadtregierung in der Sackgasse angekommen. Die Unbelehrbarkeit der sozialistischen Umverteiler lockt offenbar nicht nur Arbeitslose aus der ganzen Welt an, sondern saugt auch noch massenhaft Sozialgeldbezieher aus den Bundesländern nach Wien ab. Diese Entwicklung zeigt sich in der aktuellen Arbeitsmarktstatistik, der Wien erneut eine Rekordarbeitslosigkeit von 14,4% ausweist. Zudem zeigt sich anhand der Daten, dass Wien mit seiner Tischlein deck dich-Politik sowohl Kärnten als auch das Burgenland mit 13,2 bzw. 11,9% hinter sich lässt.

„Wenn die inferiore Stadtregierung nicht bald aufhört, Arbeitslosen aus der ganzen Welt in Wien die soziale Hängematte aufspannt, steuert Wien auf ein finanzielles Fiasko zu. Die Ankündigung von Vizebürgermeisterin Vassilakou, alle diesbezüglichen Kürzungen des Bundes in Wien ganz im Sinne der Arbeitslosen ohne Grenzen kompensieren zu wollen, ist daher als gefährliche Drohung für das Stadtbudget und damit die Wiener Steuerzahler zu verstehen“, so Schock abschließend.

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