„Eine der stärksten Rollen meines Lebens“: Zwei „Spuren des Bösen“ für Heino Ferch am 4. März in ORF eins

Premiere für sechsten Film der ORF/ZDF-Thrillerreihe „Begierde“; danach Dakapo für „Zauberberg“

Wien (OTS) - Mit dem ersten Film seines opulenten ORF/ZDF-Historien-Dreiteilers „Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe“ begeisterte Regisseur Andreas Prochaska gestern, am Mittwoch, dem 1. März, bis zu 766.000 Seherinnen und Seher. Nun lässt er Heino Ferch wieder auf den „Spuren des Bösen“ wandeln, wenn am Samstag, dem 4. März, um 20.15 Uhr die sechste Folge der erfolgreichen ORF/ZDF-Thrillerreihe erstmals auf dem Programm von ORF eins steht:
In „Begierde“ spielt Mavie Hörbiger eine Luxusprostituierte, die von einem ihrer Kunden, einem von schizophrenen Schüben geplagten Industriellen (Benjamin Sadler), bedroht wird. Heino Ferch soll als Verhörspezialist Richard Brock das Schlimmste verhindern – bis er sich selbst im Gefängnis wiederfindet und einen perfiden Plan aufdeckt. Neben Heino Ferch standen in Wien erneut Sabrina Reiter, Gerhard Liebmann und Gerda Drabek sowie diesmal u. a. auch Mavie Hörbiger, Julia Koschitz, Benjamin Sadler und Harald Schrott vor der Kamera. Hinter der Kamera findet sich das bewährte Duo Regisseur Andreas Prochaska und Drehbuchautor Martin Ambrosch wieder. Die „Spuren des Bösen“ ziehen auch nach dieser ORF-Premiere noch weiter ihre Kreise, wenn anschließend um 22.00 Uhr ein Dakapo mit „Zauberberg“, dem dritten Teil der Reihe, auf dem Programm steht.

Heino Ferch über Richard Brock: „Eine der stärksten Rollen meines Lebens“

Zum sechsten Mal ist Heino Ferch als Verhörspezialist Richard Brock zu sehen. „Richard Brock ist mehr und mehr zu einer der stärksten Rollen meines Lebens geworden. Das Format wurde bereits mit Preisen ausgezeichnet, ich selbst war für den Emmy nominiert. Dadurch, dass sich das von einem einzelnen Fernsehfilm vor einigen Jahren zu einem Jour Fixe in Wien entwickelt hat, ist es umso mehr eine Herzensangelegenheit geworden. Und so bin ich auch nach 130 Drehtagen, die ich bereits gemeinsam mit Andreas Prochaska und dem Team mit dieser Figur verbracht habe, nach wie vor gespannt, was noch passiert.“
Was sich das Publikum vom neuen Fall „Begierde“ erwarten darf? Heino Ferch: „Mit dem aktuellen Film ist ,Spuren des Bösen‘ weniger denn je ein reines Crime-Format, sondern eher ein bürgerliches Trauerspiel, ein Drama und ein Kammerspiel. Dieses Mal läuft Brock ins offene Messer, und es ist eine ganz neue Seite an ihm, die das Publikum zu sehen bekommt. Und wenn wir diesen Weg vom Kriminalfall hin zu einem anderen Genre gehen und die Hauptfigur uns dahin führt, hat man große Lust, an dieser Figur und dieser Reihe weiterzuarbeiten.“

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„Spuren des Bösen – Begierde“ (ORF-Premiere am Samstag, dem 4. März, um 20.15 Uhr in ORF eins)

Ein teuer gekleideter, vor Hass bebender Mann stößt eine elegante junge Dame in den dichten Abendverkehr der Ringstraße. Verletzt überlebt sie die Attacke. Anzeige erstattet sie keine. Der Industrielle Rink (Benjamin Sadler) ist gefährlich, seitdem er schizophrene Schübe erlebt. Die Dame, Eva (Mavie Hörbiger), arbeitet als Luxusprostituierte. Rink ist einer ihrer Kunden. Rinks Ehefrau Clara wendet sich an Brock. Er soll helfen. Nach ihrer ersten Begegnung mit Rink verschwindet dieser spurlos. Seine Absicht ist klar: Er will Eva umbringen. So bald wie möglich.

„Spuren des Bösen – Begierde“ ist eine Koproduktion von Aichholzer Filmproduktion, ORF und ZDF, gefördert durch Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien.

„Spuren des Bösen – Zauberberg“ (Dakapo am Samstag, dem 4. März, um 22.00 Uhr in ORF eins)

Aline Staller (Milica Bogojevic) ist verschwunden. Die sechsjährige Tochter der Ärztin Karin Staller (Marie-Lou Sellem) ist aus deren Wohnhaus am Semmering verschwunden. Trotz großer Suchaktion bleibt Aline unauffindbar. Die Behörde geht davon aus, dass akute Lebensgefahr besteht. Der dringende Tatverdacht fällt auf den psychisch kranken Max Rieger (Cornelius Obonya), der vor 25 Jahren wegen eines Mordversuchs an einem achtjährigen Buben verurteilt worden war. Brock war damals, als junger Arzt in der Klinik am Semmering, Max’ Psychiater. Nun ruft die örtliche Polizei ihn zu Hilfe. Er soll Rieger zum Reden bringen.

Brock verhört Rieger, obwohl er nicht glauben kann, dass dieser der Täter ist. Der Mann hat panische Angst vor Kindern, fühlt sich von ihnen bedroht. Warum soll ausgerechnet er ein Kind entführen? Die intensive Konfrontation mit Max Rieger weckt auch in Brock die Geister der Vergangenheit. Der Freitod seiner Frau vor Jahren und seine damit verbundenen Schuldgefühle beginnen ihn erneut zu beschäftigen. In der Sache der verschwundenen Aline kommt er keinen Millimeter weiter – bis die ehemalige Krankenpflegerin Monika Kramer (Ulrike Beimpold) mit einer verblüffenden Behauptung auftritt.

„Spuren des Bösen – Zauberberg“ ist eine Koproduktion von Aichholzer Filmproduktion GmbH, ORF und ZDF, gefördert von Fernsehfonds Austria und der Fernsehfilmförderung des Filmfonds Wien sowie dem Land Niederösterreich und der Cinestyria Filmcommission and Fonds.

„Spuren des Bösen“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand und auch als Live-Stream abrufbar.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III, ORF SPORT + sowie 3sat – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

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