Brauner/Berger-Krotsch: Wiener SPÖ-Frauen trauern um Sabine Oberhauser

Schmerzlicher Verlust einer starken Kämpferin für Frauenrechte – „Unsere Freundin fehlt uns schon jetzt“

Wien (OTS/SPW) - „Eine solidarische, liebenswerte und kämpferische Freundin ist mit Sabine Oberhauser von uns gegangen – und sie fehlt uns schon jetzt“, so die Vorsitzende der Wiener SPÖ-Frauen, Stadträtin Renate Brauner,  stellvertretend für das Präsidium und alle Funktionärinnen. „Sabine Oberhauser hat ausgezeichnet, dass sie ein offenes Ohr für unterschiedlichste Anliegen, aber vor allem ein offenes Herz für die Menschen hatte – in der Politik wie auch persönlich“, so die Landesfrauensekretärin der Wiener SPÖ-Frauen, Landtagsabgeordnete Nicole Berger-Krotsch. 

Sabine Oberhausers politische Karriere war eng verknüpft mit ihrem Einsatz für die Gesundheitspolitik, für ArbeitnehmerInnenrechte und für bessere Bedingungen besonders für Frauen. Ihrer obersten Prämisse, Schwächere zu stärken und für Chancengleichheit zu sorgen, ist sie bis zuletzt treu geblieben. 

Anlässlich ihres Auftritts beim Barbara-Prammer-Symposium im Jänner betonte sie, dass viele Themen, die Johanna Dohnal als Erste in Österreich aufgegriffen hatte, sich „nur langsam bis gar nicht verbessert“ hätten, etwa, dass ausreichend qualifizierte Arbeitsplätze vorhanden sind, „von denen Frauen auch leben können“. 

Sabine Oberhauser blieb in ihrem politischen Leben aber nie nur bei Forderungen, sondern versuchte pragmatische Lösungen für möglichst viele Menschen zu schaffen, an denen sie konsequent gearbeitet hat. „Ihr viel zu früher Tod trifft uns schmerzlich. Wir werden ihre Anliegen weiter mit Nachdruck verfolgen, aber auch ihren optimistischen Weg weiter beschreiten“, schließen die Wiener SPÖ-Frauen. (Schluss)

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