• 16.02.2017, 11:33:52
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Schlaraffenland! Hungersnot? Das Bild der Frau zwischen Überfluss und Elend

Sonderführungen zum Weltfrauentag: Am 4. März im Kunsthistorischen Museum Wien zugunsten der Hilfsorganisation CARE

Utl.: Sonderführungen zum Weltfrauentag: Am 4. März im
Kunsthistorischen Museum Wien zugunsten der Hilfsorganisation
CARE =

Wien (OTS) - Die Sonderführungen zum Weltfrauentag widmen sich heuer
dem Bild der Frau zwischen Überfluss und Elend. Viele Werke in den
Sammlungen des Kunsthistorischen Museums Wien geben Zeugnis von
unschätzbarem Reichtum und Wohlstand, andere dokumentieren Leid,
Hunger und Armut. Der Erlös aus den Sonderführungen kommt
Frauenprojekten der Hilfsorganisation CARE zugute: CARE stärkt
weltweit 30 Millionen Mädchen und Frauen u.a. in den Bereichen
Rechte, Wirtschaft, Bildung, Gesundheit und Ernährungssicherheit.

Sabine Haag, Direktorin des Kunsthistorischen Museums Wien:
"Wir leben im Moment in unruhigen Zeiten, mit großen Umbrüchen sowohl
im politischen als auch im gesellschaftlichen Bereich, und nicht
zuletzt auch umweltbedingt. Äußere Faktoren hatten schon immer einen
unmittelbaren Einfluss auf das gesellschaftliche Zusammenleben. Dies
lässt sich eindringlich auch an den Objekten des Kunsthistorischen
Museums zeigen. Anlässlich des Weltfrauentages stellen wir bei
Sonderführungen, die heuer zum vierten Mal stattfinden, Frauen und
das Bild der Frau in den Mittelpunkt. Das Thema Frauen beschäftigt
uns im Kunsthistorischen Museum – angeregt durch das Projekt GANYMED
FEMALE – heuer das ganze Jahr und wir widmen unseren
Jahresschwerpunkt dem #femalemuseum. Bei den Sonderführungen zum
Weltfrauentag zeigen wir, wie sich der Klimawandel im alten Ägypten
ausgewirkt hat, in der Antikensammlung hinterfragen wir Überfluss und
Elend – gefeiert wurde jedenfalls immer. In der Kunstkammer begeben
wir uns auf die Spuren von Ernährerinnen und Feinschmeckerinnen und
auf den Meisterwerken der Gemäldegalerie wird gegessen, gestillt und
geteilt. Teilen und Helfen wird oft Frauen zugewiesen – ob das so war
und so ist, dazu laden wir Sie ein, sich selbst ein Bild davon zu
machen."

Nicht nur die Kunstgeschichte lässt Rückschlüsse auf die Situation
der Frauen in verschiedenen Kulturkreisen und Epochen zu. Auch die
Arbeit der Hilfsorganisation CARE widmet sich der Stellung der Frauen
in unterschiedlichen Gesellschaften weltweit und ihrer
wirtschaftlichen und sozialen Besserstellung:
"Leid und Armut zu verringern, ist unsere dringlichste Aufgabe", sagt
Andrea Barschdorf-Hager, Geschäftsführerin von CARE Österreich.
"Frauen sind am stärksten betroffen, wenn es um Katastrophen,
politische Konflikte, Flüchtlingskrisen, Armut und Hunger geht. CARE
setzt sich deshalb dafür ein, Frauen und Mädchen in diesen besonders
schwierigen Situationen zu stärken. Wir wissen aber aus unserer
täglichen Arbeit in den ärmsten Ländern weltweit auch, dass Frauen
der Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung sind. Armut kann nicht
überwunden werden, wenn nicht alle Menschen - unabhängig von ihrem
Geschlecht – weitgehend gleiche Rechte und Möglichkeiten haben."

Details zu den Sonderführungen:
https://www.care.at/events/

Fotos zur honorarfreien Verwendung: http://bit.ly/2lS3AMH

Schlaraffenland! Hungersnot?

 Sonderführungen zum Weltfrauentag - Eintritt mit gültigem
 Museumsticket zzgl Spende von 5 Euro pro Sonderführung. Die Spende
 unterstützt CARE-Programme zur Stärkung von Frauen weltweit.
 Begrenzte Plätze - Anmeldung empfohlen: care@care.at oder Tel. 01 /
 715 0 715

 Datum:   4.3.2017, 11:00 - 15:00 Uhr
 Ort:     Kunsthistorisches Museum (KHM)
          Burgring 5, 1010 Wien

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