FP-Seidl/Lindenbauer: Kein Alkoholverbot am Praterstern ist auch keine Lösung

SPÖ und Grüne entschieden wie gewohnt im Sinne einer Minderheit gegen die Interessen der Mehrheit

Wien (OTS) - In der letztwöchigen Sitzung des Petitionsausschusses wurde die Petition „Kein Konsum alkoholischer Getränke auf öffentlichen Flächen des Pratersterns“ in typisch rot-pink-grüner Manier zu Grabe getragen. „Einigermaßen verwundert war ich über die völlige Teilnahmslosigkeit der Vertreterin der ÖVP. Kein Wort über die Sinnhaftigkeit der Petition ist ihr über die Lippen gekommen“, so der Leopoldstädter Bezirksobmann LAbg. Wolfgang Seidl.  Stattdessen hat sie nämlich in den Chor der Beschwichtiger eingestimmt, die anstatt zu handeln lieber „Angsträume ausmerzen“ bzw. „runde Tische einberufen“ möchten. 

„Diese Alibiaktionen helfen den 150.000 Menschen, die tagtäglich den Praterstern passieren müssen, keineswegs weiter“, kritisiert der Leopoldstädter FPÖ-Klubobmann Franz Lindenbauer und fügt hinzu: „Die Pendler erwarten sich von der Politik Lösungen und nicht das Abhalten von Sitzkreisen“.

Die Medien der jüngsten Vergangenheit sind gespickt mit Meinungen der betroffenen Bürger, Anrainer und Pendler zum Brennpunkt Praterstern. „Es ist mir unverständlich, wie die Stadtregierungs-Parteien SPÖ und Grüne den permanenten Ruf der Bevölkerung nach Wiederherstellung von Recht und Ordnung ignorieren können, um denen, die das Problem verursachen, weiter die Mauer zu machen“ .

Die FPÖ-Leopoldstadt hält ein Alkoholverbot, wie es bereits in Graz, Innsbruck, Dornbirn oder auch Eisenstadt funktioniert,  als derzeit die einzige wirksame Lösung, um das Chaos am Praterstern in den Griff zu bekommen. Die Freiheitlichen werden daher weiter bei ihren Forderungen bleiben und gegebenenfalls eine weitere Petition unterstützen.

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