Thomas Reindl (SPÖ): Platzverweis für FP-Kops

Wien (OTS/SPW-K) - „Fairness ist das oberste sportliche Prinzip“, sagt der Sportsprecher der SPÖ Wien, Thomas Reindl. „Gerade darum versteht Dietrich Kops nur wenig von dem Bereich. Dem Wiener Sportstadtrat Andreas Mailath-Pokorny Untätigkeit zu unterstellen, ist nicht nur falsch, sondern ein schweres Foul. Im Spiel bekäme Kops dafür einen Platzverweis“, so Reindl.

In Wien werden neben dem Betrieb und der Instandhaltung bestehender Sportareale laufend Großsportstätten entweder errichtet – wie kürzlich das Allianz Stadion oder aktuell die Generali-Arena - oder zeitgemäßen Anforderungen angepasst.

Das Projekt "Eisring Süd", also die Sanierung der bestehenden Eishalle sowie der Neubau einer Sport- und Fun-Halle, wurde bereits genehmigt. Die Detailplanungen zur Projektrealisierung werden gerade finalisiert. Mit den Sport-Clustern Wiener Stadthalle, Albert-Schultz-Halle, wo vor Kurzem u.a. ein beim Publikum exzellent aufgenommener Football-Event stattgefunden hat. „Die Sporthallen sind in ganz Wien strategisch positioniert. Damit werden die Bedürfnisse der Sportlerinnen und Sportler optimal erfüllt. Störende oder laute Zwischenrufe sind da nicht hilfreich. Im Sport ebenso wenig wie in der Politik“, sagt Reindl.

Generell werden Sportförderungen der Stadt Wien großzügig, jedoch nur nach intensiver fachlicher Prüfung vergeben. Dass aufgrund dieser Prinzipien Förderansuchen nicht immer genehmigt werden, unterstreicht, wie sorgsam mit Mitteln der SteuerzahlerInnen umgegangen wird. „Herrn Kops und seine Kollegen dürften sich nicht mit den Bestimmungen auskennen. Eine Förderung aus Sportförderungsmitteln für Gehälter an Spieler und Angestellte des First Vienna FC widerspricht den Richtlinien des Sportamtes der Stadt Wien“, stellt Reindl klar. Auch ist eine derartige Förderung eines Profi-Sportvereines nicht mit EU-Richtlinien vereinbar. Derzeit liege ein Ansuchen für eine Sportförderung seitens der Vienna auch nicht vor. Sollte ein Ansuchen gestellt werden, wird dieses selbstverständlich gemäß den Förderrichtlinien schnellstmöglich bearbeitet.

Wenn Dietrich Kops fabuliert, auf der Hohen Wand Wiese könne "kein Kind Skifahren", dann ist das nicht nur eine persönliche Täuschung, dann täuscht er sich selbst und die Öffentlichkeit noch dazu. „Gerne kann sich Kops vor Ort vom Gegenteil überzeugen. Die Skipiste wird genauso wie die frisch gespurten Langlaufloipen der Stadt von Wienerinnen und Wienern aller Generationen in Anspruch genommen. Und zwar in einem uneingeschränkten Sportsgeist, von dem Kops und seine Kollegen viel lernen könnten", schließt Reindl.

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