steirischer herbst: Ausschreibung der Geschäftsführenden Intendanz

Graz (OTS/www.steirischerherbst.at) - Die Generalversammlung der steirischer herbst festival gmbh besetzt ab 1. Jänner 2018 die Position der Geschäftsführenden Intendanz für die Dauer von fünf Jahren neu.

In der alleinigen Hauptverantwortung der Intendanz liegt die Erstellung des Programmes des jährlich stattfindenden multi-disziplinären Festivals für zeitgenössische Kunst sowie die Geschäftsführung der steirischer herbst festival gmbh. Den vollständigen Ausschreibungstext finden Sie unter:
www.steirischerherbst.at.

Ausführliche schriftliche Bewerbungen mit Lebenslauf werden bis spätestens 10. März 2017 an Dr. Heinz Wietrzyk, Vorsitzender des Aufsichtsrates der steirischer herbst festival gmbh, per E-Mail erbeten: aufsichtsrat@steirischerherbst.at. Die Bewerbung von Frauen ist besonders erwünscht.

Die einberufene Findungskommission unter dem Vorsitz von Heinz Wietrzyk setzt sich zusammen aus Sigrid Gareis (Kuratorin und Dozentin im Bereich Theater und Tanz), Monika Isola (Mitglied des Aufsichtsrats), Kathrin Rhomberg (Leiterin und Kuratorin der Kunstsammlung Erste Group) und Wolfgang Skerget (Koordinator City of Design Graz).

Landesrat Christian Buchmann:

„In den vergangenen Jahren hat sich der steirische herbst entsprechend dem kulturpolitischen Auftrag als zeitgenössisches Kunstfestival für die gesamte Steiermark positioniert und erfolgreich Projekte in den Regionen umgesetzt. Ich erwarte mir von der neuen Intendanz, dass die Einbindung der Regionen forciert und die Vernetzung mit der freien Szene spartenübergreifend intensiv gelebt wird. Außerdem sollen nachwachsende Publikumsschichten durch besondere Vermittlungsangebote an neue Denk-, Seh- und Hörgewohnheiten herangeführt werden.“

Stadträtin Lisa Rücker:

„Die Ausschreibung einer neuen Intendanz für den steirischen herbst fällt ins 50te Jahr seines Bestehens. Die Herausforderung ist eine Große: Einerseits hat es Veronica Kaup-Hasler geschafft, mit aktuellen Themen das Festival international bestens zu positionieren und andererseits steht ein zeitgenössisches Kunstfestival heute nicht mehr für sich alleine. Es gilt, innerhalb der Vielfalt von Festivals einzigartig und unverwechselbar, experimentell und visionär zu bleiben. Das ist heute schwieriger als in den Gründungsjahren. Die neue Intendanz hat gegenüber der international angesehenen Kulturstadt Graz eine große Verantwortung und ich hoffe auf spannende Bewerbungen.“

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