Identitäre: Regierung bekennt sich zu identitärem Programm

Remigration, Leitkultur und Begrenzung der Einwanderung // Patrick Lenart: „Erfolg des identitären Aktivismus“ // Identitäre Bewegung wird Einhaltung der Versprechen überwachen

Graz (OTS) - Seit Jahren tritt die Identitäre Bewegung Österreich mit ihren Aktionen gegen Masseneinwanderung und Islamisierung und für Remigration und Leitkultur ein. Es ist der Druck dieser patriotischen Gegenöffentlichkeit, der die Regierung nach ihrem „Refugees welcome“-Fiasko zum Einlenken zwingt.

Reihenweise wurden identitäre Forderungen entgegen dem bisherigen Kurs des SPÖ-Kanzlers übernommen. Patrick Lenart, Sprecher der IBÖ, sieht darin klar „einen Erfolg des identitären Aktivismus und der Kampagne für Remigration und Leitkultur": Die Regierung verspricht die Einwanderung massiv zu reduzieren, Illegale abzuschieben, Rückkehr zu fördern und den Islam einzuschränken.

Aktionen, wie die Verschleierung des Maria-Theresien-Denkmals, mit der die Identitären erst unlängst auf die Gefahr der Islamisierung aufmerksam machten, waren wegweisend für diesen neuen Kurs.

„Wir sind uns bewusst, dass alles wieder einmal nur Wahltaktik sein könnte, aber wir wollen der Regierung und ihrem Arbeitsabkommen eine Chance geben“, so Patrick Lenart, Sprecher der Identitären Bewegung Österreichs. „Wenn sie alles durchsetzen wie versprochen, dann kommen wir den Zielen der IBÖ einen großen Schritt näher. Wenn nicht, dann stehen identitäre Aktivisten bereit, um sie an ihre Versprechen zu erinnern.“

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