Amon: Neues Arbeitsprogramm der Regierung "Für Österreich" wird das Land nach vorne bringen

Update des Regierungsprogramms spiegelt bürgerliche Werte wider und stärkt den Standort Österreich – ÖVP begrüßt Abkommen einstimmig und unterschreibt geschlossen

Wien (OTS) - Die Bundesregierung hat sich nach intensiven Verhandlungen auf ein umfangreiches Arbeitsprogramm für Österreich geeinigt. "Mein Dank gilt dem Verhandlungsteam rund um Vizekanzler Reinhold Mitterlehner. Sie haben sich für ein ausgewogenes und qualitativ hochwertiges Abkommen eingesetzt, das eine klare ÖVP-Handschrift trägt. Das neue Arbeitsprogramm der Bundesregierung "Für Österreich" für 2017 und 2018 ist den Menschen im Land gewidmet und wird Österreich nach vorne bringen", sagt ÖVP-Generalsekretär Werner Amon. Der einstimmige Beschluss des ÖVP-Bundesparteivorstands sei zudem als eindeutiges Signal für das Verhandlungsergebnis und Bundesparteiobmann Reinhold Mitterlehner zu deuten, so Amon weiter.

Das umfangreiche Wirtschaftspaket solle Österreich jetzt möglichst unter die zehn besten Standorte weltweit führen. Denn ein starker Standort sei ein wichtiger Nährboden für erfolgreiche Unternehmen, die wiederum dringend notwendige Arbeitsplätze schaffen. "Mehr Beschäftigung bedeutet mehr Konsum, Wachstum und Wohlstand", so der ÖVP-Generalsekretär. Neben dem Wirtschaftspaket habe man sich außerdem auf die Abschaffung der Kalten Progression, ein starkes Integrations- und Sicherheitspaket und auf maßgebliche Verbesserungen im Bildungs- und Hochschulbereich geeinigt. "Wir wollen, dass sich die Österreicherinnen und Österreicher im eigenen Land weiter sicher fühlen. Daher statten wir unsere Behörden und Staatsschützer mit den besten Methoden zum Schutz vor Verbrechen und für die Sicherheit der Menschen in unserem Land aus", betont der ÖVP-Generalsekretär.

Kritik übt Amon an der von einigen Medien verbreiteten Falschmeldung, dass diverse VP-Bundesminister dem Arbeitsprogramm nicht zustimmen würden. "Wahr ist vielmehr, dass alle unterschrieben haben und auch Innenminister Wolfgang Sobotka nie behauptet hat, gar nicht unterschreiben zu wollen", schließt Amon.

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