- 30.01.2017, 14:49:36
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Amon: Neues Arbeitsprogramm der Regierung "Für Österreich" wird das Land nach vorne bringen
Update des Regierungsprogramms spiegelt bürgerliche Werte wider und stärkt den Standort Österreich – ÖVP begrüßt Abkommen einstimmig und unterschreibt geschlossen
Utl.: Update des Regierungsprogramms spiegelt bürgerliche Werte
wider und stärkt den Standort Österreich – ÖVP begrüßt
Abkommen einstimmig und unterschreibt geschlossen =
Wien (OTS) - Die Bundesregierung hat sich nach intensiven
Verhandlungen auf ein umfangreiches Arbeitsprogramm für Österreich
geeinigt. "Mein Dank gilt dem Verhandlungsteam rund um Vizekanzler
Reinhold Mitterlehner. Sie haben sich für ein ausgewogenes und
qualitativ hochwertiges Abkommen eingesetzt, das eine klare
ÖVP-Handschrift trägt. Das neue Arbeitsprogramm der Bundesregierung
"Für Österreich" für 2017 und 2018 ist den Menschen im Land gewidmet
und wird Österreich nach vorne bringen", sagt ÖVP-Generalsekretär
Werner Amon. Der einstimmige Beschluss des ÖVP-Bundesparteivorstands
sei zudem als eindeutiges Signal für das Verhandlungsergebnis und
Bundesparteiobmann Reinhold Mitterlehner zu deuten, so Amon weiter.
Das umfangreiche Wirtschaftspaket solle Österreich jetzt möglichst
unter die zehn besten Standorte weltweit führen. Denn ein starker
Standort sei ein wichtiger Nährboden für erfolgreiche Unternehmen,
die wiederum dringend notwendige Arbeitsplätze schaffen. "Mehr
Beschäftigung bedeutet mehr Konsum, Wachstum und Wohlstand", so der
ÖVP-Generalsekretär. Neben dem Wirtschaftspaket habe man sich
außerdem auf die Abschaffung der Kalten Progression, ein starkes
Integrations- und Sicherheitspaket und auf maßgebliche Verbesserungen
im Bildungs- und Hochschulbereich geeinigt. "Wir wollen, dass sich
die Österreicherinnen und Österreicher im eigenen Land weiter sicher
fühlen. Daher statten wir unsere Behörden und Staatsschützer mit den
besten Methoden zum Schutz vor Verbrechen und für die Sicherheit der
Menschen in unserem Land aus", betont der ÖVP-Generalsekretär.
Kritik übt Amon an der von einigen Medien verbreiteten Falschmeldung,
dass diverse VP-Bundesminister dem Arbeitsprogramm nicht zustimmen
würden. "Wahr ist vielmehr, dass alle unterschrieben haben und auch
Innenminister Wolfgang Sobotka nie behauptet hat, gar nicht
unterschreiben zu wollen", schließt Amon.
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