• 23.01.2017, 10:15:01
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  • OTS0043

Ende der „Hofzuckerbäcker“-Schau im Bezirksmuseum 1

Wien (OTS/RK) - Die Geschichte des Konditor-Familienbetriebes
Förtsch-Lehmann dokumentiert seit Dezember 2016 die
Sonder-Ausstellung „Lehmann, die ehemalige k.u.k Hofzuckerbäckerei
1878 – 2008“. Die beeindruckende Dokumentation wird nur mehr am
Dienstag, 24. Jänner, sowie am Donnerstag, 26. Jänner, im
Bezirksmuseum Innere Stadt (1., Wipplingerstraße 8, im „Alten
Rathaus“) gezeigt. Das Museum ist an beiden Tagen in der Zeit von
16.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos.

Die Historie des namhaften Familienunternehmens wird in Wort und
Bild auf Wandtafeln dargestellt. Auszeichnungen, Rezepte, Fotos von
Veranstaltungen in drei Generationen, Backformen und ein
Kaffeehaus-Tisch wie einst bei „Lehmann“ erinnern an einen
renommierten Wiener Konditor-Betrieb, der sich beim Kaiserhaus großer
Beliebtheit erfreute. Information: Telefon 4000/01 127.

„130 Jahre war der Name ‚Lehmann‘ mit Wien verbunden, zunächst in
der Vorstadt, ab 1879 in der Singerstraße und seit 1946 am Graben“,
erzählt die Kuratorin der Ausstellung, Karin Kastner-Förtsch. Das
Unternehmen war weithin bekannt für die Qualität seiner Erzeugnisse.
Eine Tafel am Haus 1., Graben 12 weist auf den früheren Standort der
„k.u.k. Hofzuckerbäckerei“ hin. Wer höchste Konditorkunst zu schätzen
weiß, kommt bei dieser Schau im Bezirksmuseum Innere Stadt auf seine
Kosten. Auskünfte dazu per E-Mail: [email protected].

Allgemeine Informationen:
Bezirksmuseum Innere Stadt:
www.bezirksmuseum.at
Lehmann, Cafe-Konditorei (Wien Geschichte Wiki):
www.wien.gv.at/wiki/index.php/Lehmann_(Cafe-Konditorei)

(Schluss) enz

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