Team Kärnten/Köfer/Prasch: „IHS setzt Schönfärberei der rot-schwarz-grünen Koalition ein Ende“

Team Kärnten fordert klare Orientierung in Richtung Nulldefizit

Klagenfurt (OTS) - Als offensive und schonungslose Abrechnung mit der Performance der rot-schwarz-grünen Koalition bewerten Team Kärnten-Landesrat Gerhard Köfer und Abg. Hartmut Prasch, Obmann des Team Kärnten im Landtag, die heutigen Ausführungen des Kärntner Instituts für Höhere Studien: „Es ist äußerst wohltuend, dass eine unabhängige und glaubwürdige externe Stelle die desaströse Finanzpolitik von SPÖ, ÖVP und Grünen in das richtige Licht rückt und der Politik der Schönfärberei ein Ende setzt.“ Köfer sieht die heute vorgebrachte Kritik des IHS als Bestätigung der Haltung des Team Kärnten: „Wir haben uns von Anfang an dafür ausgesprochen, einen klaren Kurs in Richtung Nulldefizit zu verfolgen und sinnvolle Vorschläge vorgebracht, wie effektive Einsparungen im Land vorgenommen werden könnten. Diese blieben aber weitestgehend ungehört.“

Prasch pocht darauf, dass die Verantwortungsträger der Regierungskoalition den Tadel des IHS mit dem notwendigen Ernst begegnen und sich die Augen öffnen lassen: „Vor allem die erhobene Forderung des IHS, wonach Kärnten überhaupt keine neuen Schulden mehr machen dürfe, sei den rot-schwarz-grünen Strategen ins Stammbuch geschrieben und sollte – im Sinne des Landes und seiner Bürger - zum obersten Credo der Koalition erklärt werden.“ Laut Köfer müsse ab sofort alles dran gesetzt werden, den enormen Schuldenberg Kärntens abzubauen: „Ansonsten haben unsere nachfolgenden Generationen überhaupt keinen Handlungs- und Gestaltungsspielraum mehr und werden von der Schuldenlawine gnadenlos überrollt.“

Als weitere Reaktion auf das vom IHS ausgesendete Alarmsignal verlangt Köfer, dass die Hürden für private Investoren in Kärnten radikal abgesenkt werden: „Es kann nicht sein, dass Projekte und damit neue Arbeitsplätze konsequent verhindert werden. Wir brauchen mutige Investoren, die bereit sind, etwas im und für das Land zu übernehmen.“ Es gelte, so Köfer abschließend, das Land endlich auf einen investitions- und wirtschaftsfreundlichen Kurs zu bringen. „Dafür muss auch der Bürokratie- und Auflagen-Dschungel gerodet und eine neue Willkommenskultur für Investoren entwickelt werden.“

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