Das Abenteuer Race Across America beginnt für die Extremsportlerin Dr.in Alexandra Meixner

4.800 Kilometer – 52.000 Höhenmeter – 1 Ausnahmeathletin aus Österreich – nonstop am Fahrrad quer durch die USA

Wien (OTS) - Im Juni dieses Jahres ist es soweit – als erste Österreicherin wird die Extremsportlerin, Weltrekordhalterin und Frauenärztin Dr.in Alexandra Meixner beim härtesten Radrennen der Welt, dem Race Across America, an den Start gehen.

Dafür unterzieht sich Dr.in Meixner vom 09.01. bis 10.01. einem 24 stündigen Leistungstest im Institut für Sportwissenschaft an der Uni Wien. Unter den wachsamen Augen von aoUniv.Prof. Dr.med. Rochus Pokan und dem Sportmediziner Dr. Helmuth Ocenasek.

Ocenasek ein bekannter Mann im Sportbereich, hat neben dem LASK Linz und den Black Wings Linz auch heimische Radsportgrößen wie Wolfgang Fasching und Christoph Strasser betreut und zu Höchstleistungen angespornt.

„Vor diesem 24 Stunden Test haben wir mit Alexandra drei Stufentests hintereinander, ohne Pause gemacht, die Daten dienten uns einerseits zum Leistungsvergleich und gaben uns Rückschlüsse auf ihre Erholungskapazität und sie gaben uns andererseits die Parameter für die 24 Stunden Testung vor“, erklärt Dr. Ocenasek, während die Sportlerin am Ergometer radelt.
Mit diesem Test geht auch für die Athletin die heiße Phase vor dem Wettkampf im Juni los, „jetzt heißt es noch einmal Gas geben und das Ziel RAAM zu fokussieren, mit diesem Test, unter so fachkundiger und kompetenter Anleitung und mit den tollen Tipps kommt der heutige Tag dem Startschuss für das Unternehmen Race Across America gleich“, so die euphorische und sichtlich gut trainierte Sportlerin.

Konkret spult Xandi, wie sie von ihren Freuden genannt wird, bei diesem 24 Stunden Test ca. 700 Kilometer ab, es wird stündlich Laktat und Blutdruck gemessen, ein Herzultraschall gemacht, mittels Atemmaske das Lungenvolumen gemessen und aufgezeichnet, Gewichtsveränderungen im Auge behalten uvm. – natürlich alles am Ergometer während geradelt wird. Ziel ist es, noch genauere Daten über Leistungsfähigkeit, Veränderungen im Körper zu messen, zu dokumentieren und richtig darauf reagieren zu können, „gerade bei einem so intensiven Vorhaben wie dem Race Across America ist eine gute Vorbereitung immens wichtig, ich kann aber jetzt schon sagen, dass Xandi hervorragende Werte hat“, so Dr. Ocenasek.

„Ich werde nach dem Test einem leicht modifizierten Trainingsplan folgen und vertraue da voll und ganz auf Helmuth, auch dass ein Teil meines Teams, angeführt von Teamchef Stefan Schrenk, heute hier bei mir war und natürlich, dass mein Mann Walter mit voller Unterstützung bei mir ist, gibt mir nicht nur Kraft, sondern auch die Gewissheit, dass wir als Team dieses Abenteuer im Juni bestehen werden – wir werden es rocken“, sprach Meixner und radelte am Ergometer mit einem Lächeln im Gesicht weiter.

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