Budget 5: SPÖ steht für ein gesundes Kärnten

Redescy, Obex-Mischitz, Rohrer: Sinnvolle Investitionen in Gesundheitswesen und Soziales. Schwerpunkt Prävention. Demographische Alterspyramide Herausforderung für Kärnten.

Klagenfurt (OTS) - „Die Gesundheit ist das wichtigste Gut der Menschen“, betont SPÖ-LAbg. Waltraud Rohrer. „Uns ist es ein Herzensanliegen, dass die Kärntnerinnen und Kärntner die bestmögliche medizinische Versorgung bekommen.“ 415 Millionen Euro fließen 2017 in das Gesundheitswesen. Schwerpunkte liegen in der Sicherstellung einer bestmöglich erreichbaren, bedarfsgerechten, qualitativ hochwertigen sowie regional gleichwertigen Versorgung. Dazu kommen vor allem Prävention und Gesundheitsförderung. „Die Erhaltung und Förderung der Gesundheit ist nicht nur für jeden höchstpersönlich unendlich wichtig. Wahr ist auch, dass Vorsorgen wesentlich günstiger ist als Heilen“, so der Bereichssprecher für Gesundheit und Krankenanstalten, LAbg. David Redescy. „Prävention kostet, doch Nicht-Prävention kostet viel mehr“, verweist er auf den social return of investment.

Auch die Vorgaben der Gesundheitsreform, die einen Kostendämpfungspfad von 3,5 Prozent vorschreibt, können Dank der verantwortungsbewussten und sorgsamen Arbeit von Gesundheitsreferentin LHStv. Beate Prettner mit vorausschauenden Maßnahmen, nicht nur eingehalten, sondern noch unterschritten werden. Das Land Kärnten lag bereits im Jahr 2014 laut Finanzmonitoring mit 32,84 Millionen bzw. 4,49 Prozent unter dem definierten Wert. Auch in den beiden Folgejahren unterschritt Kärnten mit den ermittelten Ausgaben die Ausgabenobergrenze um 31,76 Millionen Euro bzw. 4,23 Prozent im Jahr 2015 und um 39,62 Millionen Euro bzw. 5,11 Prozent im Jahr 2016. Im Sozialbereich herrscht unter SPÖ-Führung heute ein verantwortungsbewusster Umgang mit den Beiträgen der Steuerzahler vor – während die Vorgängerregierung u.a. tausende Nobeluhren um hunderttausende Euro mit Geldern aus dem Sozialbereich angekauft hat, wird heute Geld ausschließlich zur besseren Versorgungsqualität verwendet.

Der Bereich Pflege ist ebenfalls ein wichtiger Posten im Budget 2017:
259 Millionen Euro fließen in das Pflegewesen. 197,2 Millionen Euro sind für den stationären Pflegebereich budgetiert. In Kärnten sind in 76 Altenwohn- und Pflegeheime etwa 5.000 Bewohner untergebracht. Daneben gibt es 24 Alternative Lebensräume mit 111 bewilligten Betten und 13 Tagesstätten für Senioren mit 156 bewilligten Betten. Die Bereichssprecherin für Soziales, LAbg. Ines Obex-Mischitz: „Wir wollen Stützstrukturen für ein eigenständiges Leben im Alter schaffen und Menschen, so lange es geht, ein Wohnen in den eigenen vier Wänden ermöglichen. In jedem Fall aber – ob nun zu Hause oder in einem Heim – gilt unser Grundsatz, den Menschen ein würdevolles Altern zu sichern.“

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