Bedrohung durch Drohnen: Nachfrage nach Abwehrsystemen steigt stark

Österreichisches Sicherheitsunternehmen ÖWD gründete eigene Projektgruppe / Gefährliche Szenarien durchaus konkret: Sprengstoffattentate, Spionage, Schmuggel

Salzburg (OTS) - Das österreichische Sicherheitsunternehmen ÖWD security & services verzeichnet eine steigende Nachfrage nach effektiven Drohnen-Abwehrsystemen. Die kleinen ferngesteuerten Flugobjekte stellen für Firmen, Organisationen und öffentliche Einrichtungen eine zunehmende Bedrohung dar, die Gefahr von Bombenattentaten oder Spionageangriffen ist durchaus konkret. Eine eigene Projektgruppe im ÖWD beschäftigt sich mit den zukünftigen Bedrohungsszenarien durch Drohnen und den entsprechenden Abwehrmöglichkeiten. “Wir spüren hier eine deutliche Zunahme der Anfragen, Drohnenabwehr ist in den USA längst ein großes Thema und das wird es bald auch bei uns”, sagt Alfred Lozinsek, Bereichsleiter bei ÖWD im Rahmen einer Präsentation im Klagenfurter Lakesidepark. “Die Bedrohung durch Drohnen ist vielfältig, sie reicht von möglichen Sprengstoff-Attentaten bei Großveranstaltungen wie Fußballspielen oder Konzerten bis hin zur Attacke und Spionage in Rechenzentren.” Auch beim Schmuggel, beispielsweise in Gefängnissen, könnten Drohnen zum Einsatz kommen >>

>> Pressetext & FOTOS: http://www.owd.at/presse

Rückfragen & Kontakt:

Alexandra Grimm, +43 662 / 81513025, a.grimm@owd.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | WND0002