- 01.12.2016, 15:03:59
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AUF/FPÖ-Herbert: Polizei hat sich politische Schmutzkübelkampagnen wahrlich nicht verdient
„Mit medialer Unterstützung wurde die Polizei für politische Agitationen missbraucht“
Utl.: „Mit medialer Unterstützung wurde die Polizei für politische
Agitationen missbraucht“ =
Wien (OTS) - „Die aktuelle mediale Berichterstattung um ein angeblich
polizeifeindliches Facebook-Posting einer freiheitlichen
Gemeinderätin zeigt einmal mehr, wie bedenklich es um die mediale
Berichterstattung tatsächlich bestellt ist“, stellte heute der
freiheitliche Bundesrat und AUF-Bundesvorsitzende Werner Herbert
fest.
„Obwohl kurz nach der Veröffentlichung des vermeintlich
inkriminierenden Postings klargestellt wurde, dass damit nicht die
Exekutive, sondern die politischen Verantwortungsträger, die für die
immer ausufernden Verkehrskontrollen verantwortlich zeichnen, gemeint
waren, wurden aber wider besseren Wissens von den Medien diese
Aussage völlig falsch dargestellt. Abgesehen davon, ist die
betreffende FPÖ-Gemeinderätin selbst Mutter einer aktiven Polizistin,
was die medial vorgebrachten Anschuldigungen noch ein wenig skurriler
erscheinen lassen“, sagte Herbert.
„Es ist daher anzunehmen, dass mit dieser medialen Vorverurteilung
einer freiheitlichen Gemeinderätin offenbar versucht wurde, im Finale
des aktuellen Bundespräsidentenwahlkampfes bei der Exekutive noch
schnell negative Emotionen gegen die FPÖ zu wecken. Damit wurde
einmal mehr mit medialer Unterstützung die Polizei für politische
Agitationen missbraucht, was schärfstens abzulehnen ist. Unsere
Polizistinnen und Polizisten leisten eine harte und oft unbedankte
Tätigkeit für die Allgemeinheit und haben sich daher derartige
politische Schmutzkübelkampagnen wahrlich nicht verdient“, so
Herbert.
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