- 22.11.2016, 10:00:30
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16. Wiener Rheumatag: WGKK berät im Rathaus über Früherkennung und Therapie
Im Gesundheitsverbund der WGKK werden Betroffene kontinuierlich betreut.
Utl.: Im Gesundheitsverbund der WGKK werden Betroffene
kontinuierlich betreut. =
Wien (OTS) - Frühzeitige Diagnose und rechtzeitige Behandlung sind
für Prognose, Arbeitsfähigkeit und Lebensqualität von Patientinnen
und Patienten mit rheumatischen Erkrankungen essentiell. Daher ist
die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) am 16. Wiener Rheumatag am 23.
November 2016 im Wiener Rathaus vertreten und informiert dort über
Diagnostik und Therapie von rheumatischen Erkrankungen und die
medizinischen Angebote der WGKK. Primar Dr. Johann Hitzelhammer,
Rheumatologe und Leiter des Gesundheitszentrums Wien-Mariahilf der
WGKK erinnert im Vorfeld: „Es gibt rund 400 Formen von rheumatischen
Erkrankungen. Zu beachten ist, dass diese nicht nur ältere Menschen
betreffen.“
Rheumatologie im Gesundheitsverbund der WGKK
Im Gesundheitsverbund der WGKK, der aus den fünf Gesundheitszentren
und dem Hanusch-Krankenhaus besteht, werden Patientinnen und
Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen umfassend abgeklärt und
behandelt. Prim. Hitzelhammer: „Im Gesundheitsverbund greifen
ambulante und stationäre Versorgung optimal ineinander“. Ein Beispiel
illustriert das: Ein Patient leidet schon seit Wochen unter steifen
Gelenken am Morgen, einige Gelenke sind geschwollen und schmerzen und
er fühlt sich abgeschlagen. Sein Hausarzt überweist ihn an die
Rheuma-Ambulanz in einem WGKK-Gesundheitszentrum zur weiteren
Abklärung. Dort wird eine rheumatoide Arthritis, eine der häufigsten
entzündlichen rheumatischen Erkrankungen diagnostiziert und der
Patient auf Medikamente eingestellt. Als es im weiteren Verlauf der
Erkrankung zu einer Komplikation kommt, wird der Patient ins
Hanusch-Krankenhaus eingewiesen. Nach dem stationären Aufenthalt
erfolgt die weitere Betreuung im Gesundheitszentrum. Da alle
involvierten Ärztinnen und Ärzte des Gesundheitsverbundes auf die
Befunde des Patienten zugreifen, ist für eine lückenlose Betreuung
des Patienten gesorgt.
Information am Wiener Rheumatag
Am Wiener Rheumatag können sich Interessierte bei diversen
Fachvorträgen und einer Podiumsdiskussion über die vielen Aspekte von
rheumatischen Erkrankungen informieren. Um 13.10 Uhr nimmt Prim.
Hitzelhammer an der Podiumsdiskussion „Lebensqualität mit Rheuma“
teil. Bei der parallel laufenden Ärztefortbildung diskutiert OA Doz.
Dr. Jochen Zwerina, Fachbereichskoordinator für die Rheumatologie im
Hanusch-Krankenhaus der WGKK über den Einsatz von Kortison in der
Therapie. Am Stand der WGKK beantworten Rheuma-Expertinnen und
-Experten der WGKK Fragen der Besucherinnen und Besucher.
Der Ombudsmann der WGKK Mag. Jakob Pumberger unterstreicht anlässlich
des Wiener Rheumatages auch die Bedeutung der Selbsthilfe für
chronisch Kranke. Diese wird von der WGKK unterstützt. Beim
„Info-Point Rheuma“ bietet die WGKK gemeinsam mit der „Rheuma Hilfe
Österreich“ Patientinnen und Patienten im WGKK-Gesundheitszentrum
Mariahilf alle vier Wochen die Möglichkeit zum Austausch und zur
Beratung.
Informationen:
16. Wiener Rheumatag: Mi, 23. November 2016, 11.00 bis ca. 16.30 Uhr,
Wiener Rathaus Festsaal, Eintritt frei
Rheumaambulanzen der WGKK-Gesundheitszentren:
Gesundheitszentrum Wien-Süd, Wienerbergstraße 13, 1100 Wien
Terminvereinbarung: Tel.: +43 1 601 22- 4210
Öffnungszeiten: Mo–Fr 7.00 Uhr–14.00 Uhr
Gesundheitszentrum Wien-Mariahilf, Mariahilfer Straße 85–87,
1060 Wien
Terminvereinbarung: Tel.: +43 1 601 22- 40601
Öffnungszeiten: Mo–Do 7.00–19.30 Uhr, Fr. 7.00–14.30 Uhr
Gesundheitszentrum Wien-Nord, Karl-Aschenbrenner-Gasse 3, 1210 Wien
Terminvereinbarung: Tel.: +43 1 601 22-40198
Öffnungszeiten: Di, Mi: 8.00–14.30 Uhr
Rheumaambulanz im Hanusch-Krankenhaus, Heinrich-Collin-Straße 30,
1140 Wien,
Rheumaambulanz (Pavillon 2, EG)
Terminvereinbarung: Tel.: +43 1 910 21-85730
Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.00–14.00 Uhr
Info-Point Rheuma:
Gesundheitszentrum Mariahilf, HNO-Ambulanz
1060 Wien, Mariahilfer Straße 85-87
Jeden 2. Montag im Monat, Einzelberatung 16.00–18.00 Uhr (ausgenommen
Juli, August und Dezember), Voranmeldung ist nicht nötig
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