Gudenus: Vassilakou soll weniger „heiße Luft“ ausstoßen

Bitte Dienstkarosse zurückgeben und Rücktritt verkünden

Wien (OTS) - Gestern verlautbarte Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou ihre neuesten ordnungspolitischen Pläne für Neubauten. Unter dem Zauberwort „Energiewende“ will Vassilakou den Neubau verteuern, obwohl gerade Altbauten eine negative Klimabilanz haben. „Einmal mehr zeigt sich, dass Vassilakou ihr vor der Wahl gegebenes Versprechen, bei Verlusten zurückzutreten, wahr machen sollte“ reagiert der Wiener Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus auf die Ankündigung Vasslikous.

Wenn es Vassilakou tatsächlich um energiepolitische Maßnahmen ginge, so wäre der richtige Weg, sich den Altbauten zuzuwenden. „Dort ist Verbesserungsbedarf gegeben. Allerdings müsste sie dann umgehend mit ihrem Kollegen Ludwig über die Gemeindebauten reden. Etwas mehr Mut und Entscheidungsstärke wäre bei der spätestens seit der letzten Wahl angezählten Vizebürgermeisterin angebracht. In diesem Fall würden wir jedenfalls keiner Mehrbelastung für die Wiener zustimmen“ so Gudenus.

Die Wiener Freiheitlichen werden sich jedenfalls genau anschauen, welche ordnungspolitischen Maßnahmen Vassilakou der Bevölkerung unter dem Deckmantel der „Energieeffizienz“ auf die Schultern laden will. „Wir empfehlen Vassilakou jedenfalls zwei zielführende Schritte zu mehr Energieeffizienz, die sie umgehend umsetzen kann: Rückgabe Ihrer Dienstkarosse und Verminderung des Ausstoßens heißer Luft“ so Gudenus abschließend.(Schluss)

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