Wearables - Das sollte man über die intelligenten Fitness-Armbänder wissen

München (OTS) - Anmoderationsvorschlag: Sie zählen unsere Schritte, errechnen unseren Kalorienverbrauch, messen unsere Herzfrequenz und speichern all diese Daten. Die Rede ist von Wearables, die einen mega Hype erfahren. Marco Chwalek hat sich für uns erkundigt, worauf man beim Kauf der Fitness-Armbänder achten sollte:

Sprecher: Die Auswahl der Fitnesstracker ist riesig, so dass es nicht einfach ist, den Richtigen zu finden, zumal viele der Daten gespeichert und weitergegeben werden. Wir haben uns darum an die TÜV SÜD -Expertin Asli Solmaz-Kaiser gewandt, die uns die ersten wichtigen Tipps an die Hand gibt:

O-Ton Asli Solmaz-Kaiser: 19 Sekunden

Generell raten wir dazu, das Wearable-Produkt im Fachhandel zu kaufen und dort sich ausführlich beraten zu lassen. Und wenn Sie ohne Smartphone die Daten lesen wollen, dann brauchen Sie ein Gerät mit Display. Und außerdem, der Schrittzähler sollte tatsächlich nur Schritte zählen und zum Beispiel nicht auf Handbewegungen reagieren.

Sprecher: Woran erkennt man die Bedienerfreundlichkeit, denn die meisten von uns haben nicht viel Erfahrung mit Wearables?

O-Ton Asli Solmaz-Kaiser: 21 Sekunden

Achten Sie auf Batterie- beziehungsweise Akkulebensdauer und auf Lauf- und Ladezeit. Es kann sein, dass bei schlechter Qualität, dass Aufzeichnungen mitten im Training abbrechen. Die schnelle Rückmeldung der betätigten Tasten und Helligkeit wäre wichtig. Hintergrundbeleuchtung ist auch ein wichtiger Faktor für Lesbarkeit.

Sprecher: Fitnessbänder erfassen sensible Daten wie Blutdruck, Schlafrhythmus und Bewegungsprofil, darum ist der Datenschutz besonders wichtig. Wie sieht es damit aus?

O-Ton Asli Solmaz-Kaiser: 15 Sekunden

Wearables sind an Smartphones oder Tablets gebunden, da sie in Verbindung mit Apps funktionieren, deswegen wäre es wichtig, die Datenschutzbestimmungen der Apps genau nachzulesen und auch wofür die Daten verwendet werden.

Abmoderationsvorschlag:

Da das Armband Tag und Nacht getragen wird, sollte das Wearable nicht stören, sich nicht unangenehm am Handgelenk anfühlen, und es sollte nicht zu eng sitzen, empfiehlt TÜV SÜD.

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