Zeitschrift "Das Jüdische Echo". Europäisches Forum für Kultur und Politik, Vol 65 2016/2017

Bedrohungen, Feindbilder, Sündenböcke - Wie die Furcht vor dem Fremden die Empathie tötet

Wien (OTS) - Wenn einem das Fremde nahekommt, entsteht bei vielen Menschen Furcht. Diese Furcht kann sich gegen alle richten, die anders sind: Gegen Angehörige anderer Religionen und Nationen, schutzsuchende Flüchtlinge, die ins Land strömen. Sie kann die Empathie töten und zur Schaffung von klischeebeladenen Feindbildern und Sündenböcken führen.

„Das Jüdische Echo 2016/17“ möchte aufzeigen, ohne die Risiken kleinzureden, wie Brücken der Verständigung aufgebaut werden können.

„Das Jüdische Echo“, Ausgabe 2016/17 | 5777, zum Thema „Bedrohungen, Feindbilder, Sündenböcke“ mit prominenten Autorinnen und Autoren wie Susanne Scholl, Gabriele Anderl, Alexia Weiss,Oberrabbiner Arie Folger, Doron Rabinovici, Vladimir Vertlib, Ben Segenreich, Josef Haslinger, Friedrich Orter u.v.m.

„Das Jüdische Echo“ wurde 1951 als „Mitteilungsblatt der Jüdischen Hochschüler“ von Dr. Leon Zelman, dem langjährigen Leiter des Jewish Welcome Service, gegründet. Zelman, der bis zu seinem Tod 2007 auch Chefredakteur war, ist es gelungen, aus einem kleinen Mitteilungsblatt eine renommierte Zeitschrift für Kultur und Politik zu machen. Seit 2014 ist Erhard Stackl Chefredakteur.

Bedrohungen, Feindbilder, Sündenböcke.
Wie die Furcht vor dem Fremden die Empathie tötet.
Vol 65 2016/2017 | 5777
152 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-85439-578-2
Preis: Euro 14,50
Erhältlich unter www.faltershop.at
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