Tiroler Politik bremst Klimaschutz – Große Völkerwanderung als Folge?

Erreichen wir unsere Klimaziele nicht, riskieren wir große Völkerwanderungen. Dennoch bremst die Tiroler Politik den Klimaschutz aus.

Jenbach (OTS) - Noch kurz vor dem derzeit stattfindenden UN-Klimagipfel in Marrakesch konnte der Pariser Klimaschutzvertrag erfolgreich ratifiziert werden. Das Ziel die CO2 Emissionen auf unter 2 Grad Celsius zu beschränken, ist nun für alle teilnehmenden Länder bindend. Experten sind sich einig, dass die Zielerreichung unmittelbar in Verbindung mit dem Ausstieg der Nutzung fossiler Brennstoffe steht. Bedeutet dies das Aus für Kohle, Öl und Gas?

Nicht in Tirol. Das Bundesland mit der höchsten Dichte an Ölheizungen spricht sich gegen ein Verbot von Ölheizungen aus und fördert stattdessen den Austausch und somit Neueinbau von Ölkesseln. Innovator und Querdenker Wolfgang Sief sieht hinter dem Nein zum Ölheizungsverbot die hohen Steuereinnahmen die dem Staat durch ein Verbot entgehen würden. Eine einseitige Bevorzugung erneuerbarer Energien durch ein Verbot von fossilen Energieträgern sei nicht gegeben, da der Lebensraum vieler Menschen vom Erreichen der Klimaziele abhängig sei. Sollten wir die Erderwärmung nicht auf unter 2 Grad Celsius beschränken können, riskieren wir große Völkerwanderungen.

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