FPÖ-Darmann: Im ehemaligen KTZ-Gebäude in Klagenfurt sollte ein ´Haus der Wissenschaft´ entstehen!

Orasch-Pläne sind Bereicherung für Klagenfurt - Bildungszentrum in der Innenstadt könnte für eine neue Belebung sorgen – Gemeinsamer Schulterschluss aller Parteien gefordert

Klagenfurt (OTS) - Der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Gernot Darmann fordert nach der Ankündigung von Immobilien-Investor Franz Peter Orasch, im ehemaligen KTZ-Gebäude im Klagenfurter Zentrum einen Büro-und Wissensstandort und ein Studentenheim verwirklichen zu wollen, einen Schulterschluss aller Parteien. „Die Pläne für das ehemalige KTZ-Gebäude sind ein gewichtiger Puzzlestein zur Belebung der Klagenfurter Innenstadt. Hier könnte und sollte ein ´Haus der Wissenschaft´ entstehen. Ich appelliere an Bildungsreferent LH Peter Kaiser und Bürgermeisterin Mathiaschitz, diese einmalige Chance zu ergreifen und auf einen gemeinsamen Schulterschluss aller Parteien hinzuwirken. Wie schon angekündigt unterstütze ich diese Pläne“, betont Darmann, der auch anregt, die Fachhochschule vom derzeitigen Standort am Südring ins Zentrum von Klagenfurt zu verlegen.

Für Darmann ist das Bildungsthema ein parteiübergreifendes Zukunftsthema, wie von ihm bereits vor rund einem Monat mit der Vision eines eigenen Master für Unternehmensgründung-Studiums (Master of Entrepreneurship) in Klagenfurt ins Spiel gebracht. „Hier geht es um die Zukunft der Landeshauptstadt und die gemeinsame Verwirklichung neuer, innovativer Ideen.“

Als zusätzlichen Puzzlestein kann sich der Kärntner FPÖ-Obmann die Schaffung von weiteren Studentenwohnungen im Klagenfurter Zentrum, insbesondere im Bereich der Bahnhofstraße, vorstellen. „Damit könnten wir drei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Erstens den Bildungsstandort Klagenfurt am Wörthersee aufwerten. Zweitens die innere Bahnhofstraße einer zukunftsträchtigen Nutzung zuführen. Und drittens der Abwanderung von angehenden Studenten in andere Bundesländer durch eine Aufwertung der studentischen Rahmenbedingungen und des Studienangebotes entgegenwirken“, so Darmann.

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