- 07.11.2016, 14:45:47
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- OTS0174
FPÖ-Darmann: Im ehemaligen KTZ-Gebäude in Klagenfurt sollte ein ´Haus der Wissenschaft´ entstehen!
Orasch-Pläne sind Bereicherung für Klagenfurt - Bildungszentrum in der Innenstadt könnte für eine neue Belebung sorgen – Gemeinsamer Schulterschluss aller Parteien gefordert
Utl.: Orasch-Pläne sind Bereicherung für Klagenfurt -
Bildungszentrum in der Innenstadt könnte für eine neue
Belebung sorgen – Gemeinsamer Schulterschluss aller Parteien
gefordert =
Klagenfurt (OTS) - Der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Gernot Darmann
fordert nach der Ankündigung von Immobilien-Investor Franz Peter
Orasch, im ehemaligen KTZ-Gebäude im Klagenfurter Zentrum einen Büro-
und Wissensstandort und ein Studentenheim verwirklichen zu wollen,
einen Schulterschluss aller Parteien. „Die Pläne für das ehemalige
KTZ-Gebäude sind ein gewichtiger Puzzlestein zur Belebung der
Klagenfurter Innenstadt. Hier könnte und sollte ein ´Haus der
Wissenschaft´ entstehen. Ich appelliere an Bildungsreferent LH Peter
Kaiser und Bürgermeisterin Mathiaschitz, diese einmalige Chance zu
ergreifen und auf einen gemeinsamen Schulterschluss aller Parteien
hinzuwirken. Wie schon angekündigt unterstütze ich diese Pläne“,
betont Darmann, der auch anregt, die Fachhochschule vom derzeitigen
Standort am Südring ins Zentrum von Klagenfurt zu verlegen.
Für Darmann ist das Bildungsthema ein parteiübergreifendes
Zukunftsthema, wie von ihm bereits vor rund einem Monat mit der
Vision eines eigenen Master für Unternehmensgründung-Studiums (Master
of Entrepreneurship) in Klagenfurt ins Spiel gebracht. „Hier geht es
um die Zukunft der Landeshauptstadt und die gemeinsame Verwirklichung
neuer, innovativer Ideen.“
Als zusätzlichen Puzzlestein kann sich der Kärntner FPÖ-Obmann die
Schaffung von weiteren Studentenwohnungen im Klagenfurter Zentrum,
insbesondere im Bereich der Bahnhofstraße, vorstellen. „Damit könnten
wir drei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Erstens den
Bildungsstandort Klagenfurt am Wörthersee aufwerten. Zweitens die
innere Bahnhofstraße einer zukunftsträchtigen Nutzung zuführen. Und
drittens der Abwanderung von angehenden Studenten in andere
Bundesländer durch eine Aufwertung der studentischen
Rahmenbedingungen und des Studienangebotes entgegenwirken“, so
Darmann.
(Schluss)
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